Wichtiger 2:0-Sieg gegen den SV Ebersbach/Fils

Im letzten Pflichtspiel des Jahres 2016 feierte die TSG Hofherrnweiler einen wichtigen 2:0-Sieg beim SV Ebersbach/Fils. Mit 18 Punkten und 20:24-Toren überwintert das Team aus der Aalener Weststadt auf dem zwölften Tabellenplatz der Landesliga.

 

Nach den Siegen von Geislingen, Blaustein und Waldstetten am Samstag stand die Elf von Benjamin Bilger und Mischa Welm im letzten Pflichtspiel 2016 beim SV Ebersbach/Fils gehörig unter Druck. Denn mit einer Niederlage hätte die TSG auf einem Abstiegsplatz die Winterpause verbringen müssen. Von Beginn an waren die Jungs vom Sauerbach gut im Spiel. Im Zentrum waren Marco Ganzenmüller und Hannes Borst sehr präsent. Dadurch hatte der SVE wenig Platz sein gewohntes Spiel aufzubauen. Die erste Möglichkeit hatte die TSG nach einem Freistoß von Daniel Rembold. Auf der anderen Seite hatte Jannik Froschauer die erste Chance für die Gastgeber. Die Zuschauer sahen nun ein durchaus munteres Landesligaspiel.

Viele Chancen, keine Tore

Niklas Groiß hätte das 1:0 für die TSG Hofherrnweiler erzielen können. Aber Schurr verhinderte mit einer starken Parade den Gegentreffer. Immer wieder stand der SVE-Schlussmann nun im Mittelpunkt. Vor der Halbzeit war es dann endlich so weit. Jeton Avduli setzte sich gut durch und passte den Ball in den Strafraum auf Niklas Groiß. Der TSG-Angreifer ließ sich diese Chance nicht nehmen und erzielte mit seinem sechsten Treffer das 1:0 für das Team aus der Aalener Weststadt. Für die Psyche war dieser Treffer vor dem Halbzeitpfiff extrem wichtig. Der zweite Durchgang begann ganz im Sinne der TSG. Marco Ganzenmüller hätte einen weiteren Treffer erzielen können. Es blieb aber beim 1:0 – vorerst. Auch Ebersbach hatte zu Beginn der zweiten Hälfte gute Chancen. Aber TSG-Torhüter Manuel Landgraf verhinderte durch schöne Paraden einen Treffer. Groiß versuchte es kurze Zeit später auf der anderen Seite per Freistoß. Dieses Mal rettete ein Ebersbacher auf der Linie für den geschlagenen Timo Schurr. Eine tolle Aktion. Nach 67 Minuten dann die Entscheidung durch das Kopfballtor von Marco Ganzenmüller. Der Mittelfeldmann belohnte sich mit diesem Treffer für die starken Leistungen in den vergangenen Wochen. Zu diesem Zeitpunkt war die 2:0-Führung mehr als verdient. Die TSG hatte alles im Griff. Die Schlussphase sollte noch einmal hektisch werden. Ebersbach hatte zahlreiche Möglichkeiten, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch Landgraf sowie Pfosten und Latte verhinderten einen Gegentreffer. Wäre Ebersbach der Anschlusstreffer geglückt, hätte das Spiel eventuell nochmals eine ganz andere Wendung nehmen können.

Die Freude nach dem Schlusspfiff war auf Seiten der TSG riesen groß. Nun gilt es im Winter die nötigen Kräfte zu sammeln, um für das Spiel am 5. März 2017 gegen den TSV Köngen perfekt vorbereitet zu sein.

TSG: Landgraf – Weiland, Rief, Christlieb, Horlacher, Borst, Ganzenmüller (83. Klenz), Rieger (75. Weisensee, Rembold, Avduli (69. Leister), Groiß

Tore: 0:1 Groiß (40.), 0:2 Ganzenmüller (67.). 

Bilger und Welm übernehmen bei der TSG 1899

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und Trainer Stefan Schill haben auf die sportliche Talfahrt der Landesliga-Mannschaft reagiert und sich mit sofortiger Wirkung getrennt. U23-Trainer Benjamin Bilger und der bisherige Co-Trainer Mischa Welm werden am Samstag in Dorfmerkingen auf der Bank sitzen und die Mannschaft bis Ende der Saison 2016/17 trainieren. Christoph Merz übernimmt den Trainerposten des Kreisliga A-Teams.

 

TSG-Vorstand Achim Pfeifer, Abteilungsleiter Alexander Paluch sowie der sportliche Leiter Patrick Schiehlen führten nach der 0:1-Niederlage gegen das Landesliga-Schlusslicht SC Geislingen lange und ausführliche Gespräche mit Trainer Stefan Schill. Am Ende kam man zu dem Entschluss, dass ein sofortiger Trainerwechsel der Entwicklung der Mannschaft gut tun würde. „Wir bedauern diesen Schritt sehr. Stefan Schill hat in den letzten fast zweieinhalb Jahren eine super Arbeit bei der TSG geleistet und den Fußball aller Mannschaften nachhaltig geprägt. Es hat großen Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten. Wir haben jedoch die aktuelle Situation genau analysiert und sind zu der Entscheidung gekommen, durch einen Wechsel auf der Cheftrainerposition dem Team neue Impulse zu geben“, sagte Vorstand Achim Pfeifer. Schill verabschiedete sich am Montag von der Mannschaft und den Verantwortlichen der TSG 1899. „Für mich war die TSG meine erste Trainerstation. Ich konnte tolle Leute im Verein kennenlernen und wahnsinnig viele Erfahrungen sammeln. Leider, haben in dieser Saison die Ergebnisse nicht gepasst. Oftmals hatten wir einfach auch nur Pech. Dass der Trainer nach solch einer Negativserie hinterfragt wird und der Verein sich Gedanken macht, ist klar“, so der scheidende TSG-Trainer. Stefan Schill beendete 2013 seine erfolgreiche aktive Laufbahn bei seinem Heimatclub Sportfreunde Dorfmerkingen und wechselte vom Härtsfeld auf die Trainerbank der TSG 1899. Nach einer fulminanten Rückrunde gelang ihm in seinem ersten Jahr im entscheidenden Relegationsspiel gegen den 1. FC Frickenhausen der in der Weststadt ersehnte Aufstieg in die Landesliga. Zu Beginn der neuen Saison 2014/15 sorgte die TSG für Furore und setzte sich an der Spitze fest. Im Laufe der Zeit fielen die Jungs vom Sauerbach ins Mittelfeld ab und mussten aufgrund der engen Tabellenkonstellation bis zuletzt um den Ligaverbleib kämpfen. Erst mit einem Sieg beim TSGV Waldstetten konnte die TSG die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sichern. In der Sommerpause wurden zehn neue Spieler verpflichtet, darunter mit Timo Zimmer, Jochen Baß und Johannes Rief Neuzugänge, die bereits bei höherklassigen Vereinen gespielt haben. Das Saisonziel war ein Platz unter den ersten Sieben. Die Realität sieht aktuell anders aus. Nach 13 Spielen und 12 Punkten belegt die TSG den 13. Platz und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Aus den letzten vier Spielen holte man gerade einmal einen Punkt. Am vergangenen Samstag unterlag die TSG vor heimischem Publikum gegen das Schlusslicht SC Geislingen

 

Bilger und Welm übernehmen

 

Am Samstag (5. November) beim Auswärtsspiel gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen werden U23-Trainer Benjamin Bilger und Mischa Welm auf der Bank der TSG Platz nehmen. Bilger schrammte im ersten Jahr als Trainer in der Weststadt knapp am Relegationsplatz der Kreisliga A vorbei. Nach einem Umbruch in der U23 hat sich die Mannschaft nach dem 4:0-Sieg gegen den TSV Waldhausen in das Mittelfeld der Liga katapultiert. In seiner aktiven Laufbahn gehörte Bilger zum erfolgreichen Jahrgang des 1. FC Normannia Gmünd. In dieser Zeit konnte er unter anderen von Alexander Zorniger lernen. Aus dem Schwerzer wechselte Bilger auf das Härtsfeld zu den Sportfreunden Dorfmerkingen, ehe er sich 2014 für die Aufgabe bei der  TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach entschied. „Benjamin Bilger und Mischa Welm bekommen vom Verein das vollste Vertrauen. Beide sind seit vielen Jahren Geschäft und wissen, wie sie die Mannschaft zukünftig führen müssen“, sagt Vorstand Achim Pfeifer. TSG-Ur-Gestein Christoph Merz bleibt dem Verein weiterhin erhalten. Er wird als Trainer der U23 sehr eng mit Benjamin Bilger und Mischa Welm zusammenarbeiten und in der Kreisliga A alles dafür geben, dass die Jungs den positiven Trend der letzten Spiele fortsetzen.

Schill-Elf unterliegt dem SC Geislingen mit 0:1

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach musste in der Landesliga eine empfindliche 0:1-Niederlage gegen den SC Geislingen hinnehmen. Umut Sat erzielte in der 66. Minute den Treffer für die Gäste. Timo Zimmer hatte per Elfmeter die Möglichkeit, um den Ausgleich zu erzielen. Er scheiterte aber am sehr guten SC-Keeper Jonas Pangerl.

Viel vorgenommen hatten sich die Jungs von Stefan Schill, Christoph Merz und Mischa Welm vor dem Spiel gegen den SC Geislingen. Um den Heimvorteil zu nutzen, verlegten die TSGler kurzerhand die Partie auf den Kunstrasen. Hier sollten die spielerischen Elemente zum Tragen kommen. Stefan Schill vertraute der Elf, die den 1. FC Heiningen am Rande einer Niederlage hatte. Das Team um Kapitän Hannes Borst, der den verletzten Philipp Leister vertrat, begann sehr gut. Früh attackierte man die Gäste in deren Hälfte. In der elften Minute die erste Möglichkeit. Pius Kuhn bediente Timo Zimmer. Dieser scheiterte. Nach einem Foul an Zimmer entschied Schiedsrichter Patrick Spranz auf Freistoß. Zimmer schnappte sich ungefähr 22 Meter vor dem Tor den Ball. Sein Schuss sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Eine sehr gute Möglichkeit für die TSG. Kurz darauf machte sich Okan Akcay alleine auf den Weg in Richtung Manuel Landgraf. Marco Ganzenmüller konnte in letzter Sekunde retten. Akcay war es auch, der nach einem Fehler der TSG-Innenverteidigung erneut vor Landgraf auftauchte. Dieses Mal behielt der TSG-Schlussmann die Oberhand und konnte klären. In der Folgezeit spielte sich die Partie hauptsächlich im Mittelfeld ab. Beide Teams hatten sehr gute Stafetten in den Angriffen. Entscheidende Szenen oder Torchancen war jedoch Mangelware. Im zweiten Durchgang war die TSG überlegen. Geislingen stand sehr tief und lauerte auf Konter. So auch in der 55. Minute. Der SC konnte einen Einwurf von Oliver Rieger klären. Nicola Orlando bekam den Ball und fand mit einem schönen Pass den eingewechselten Umut Sat. Der Angreifer erkannte die Situation sofort und lupfte den Ball unhaltbar für Manuel Landgraf in das Tor zum 0:1. Nun drückte die TSG auf das Tempo. Eine Niederlage gegen das Schlusslicht aus Geislingen wäre in der momentanen Lage fatal. Daniel Rembold zog in den Strafraum ein. Dominik Schöll konnte den Angreifer nur mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Spranz entschied sofort auf Elfmeter. Schöll musste nach der Ampelkarte vom Feld. Timo Zimmer legte sich den Ball zurecht. Der Angreifer verwandelte bereits in Heiningen einen Elfmeter. Dieses Mal scheiterte er an Jonas Pangerl im Tor der Gäste. Es blieb beim 0:1. Daniel Rembold und Marco Ganzenmüller hatten die letzten nennenswerten Möglichkeiten auf den Ausgleich. Am Ende gewann der SC mit 0:1 und konnte nach dem Sieg in Ebersbach, auch in der Weststadt die Punkte entführten. Die Schill-Elf fiel nach dieser Niederlage auf den 13. Tabellenplatz zurück.

TSG: Landgraf – Ecker, Weisensee (46. Rieger), Ganzenmüller, Rief, Horlacher, Borst, Rembold, Kuhn (62, Christlieb), Weidl, Zimmer.

Tore: 0:1 Sat (55.).

"4. Nacht der Tracht" im      VR-BANK Sportpark

Bereits zum vierten Mal feierte die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach die „Nacht der Tracht“ und setzte damit die Serie von erfolgreichen TSG-Veranstaltungen in der Weststadt fort. Neben den zahlreichen feierlaunigen Gästen waren auch einige Ehrengäste im Saal und feierten mit moderner Schlagemusik der BrenztalPower eine waschechte Partynacht.

 

Am Nachmittag war es angerichtet. Mehrere dutzend Helfer waren zwei Tage lang mit dem Aufbau und der Dekoration der Halle beschäftigt. Erst danach konnte die Bühnentechnik aufgebaut werden. Doch die eigentlichen Planungen der Veranstaltung begannen bereits viele Wochen vorher. Der Verwaltungsausschuss übernimmt solche Aufgaben bei der TSG Hofherrnweiler.  

 
Auf den obligatorischen Bieranstich verzichtete man dieses Jahr bewusst. Denn der erste TSG-Vorsitzende, Achim Pfeifer, war leider erkrankt und verbrachte den Abend im Bett. Die Eröffnung übernahm dann kurzerhand der Neue im Vorstand, Jan Vetter: „Um hier auf die Bühne zu dürfen, musste ich Achim die lebenslange Treue gegenüber dem FC Bayern schwören. Das konnte ich natürlich nicht machen…“ sagte dieser und erntete einigen Beifall. Dennoch ließ man es sich nicht nehmen, einige der Ehrengäste zu begrüßen. Allen voran den Vertreter im Deutschen Bundestag, Roderich Kiesewetter, der gemeinsam mit Frau Silke kam.

 

Die Veranstaltung folgte wie in jedem Jahr einem klaren Ablauf. In den ersten zwei Stunden sitzen alle noch recht brav auf den Bänken und genießen „Haxe“ und „Händl“. Danach aber sieht man keinen mehr sitzen. Die Bänke werden zu echten Tanzplätzen und man schunkelt sich von Lied zu Lied. 

Mit der Buchung der Partyband BrenztalPower zeigen die Organisatoren rund um Holger Steibel ein glückliches Händchen. Denn die Jungs und das Mädel aus Steinheim heizten den Gästen gehörig ein. Schlager und Ballermann-Hits werden modern vorgeführt und lassen auch den Letzten im Saal mitsingen. Man musste extra Bierbänke zur Seite räumen, damit die Tänzer unter den Gästen ausreichend Freiraum hatten. Da kam es gerade recht, dass nicht alle Plätze restlos ausverkauft waren.


Die Veranstaltung war wieder einmal ein gelungenes Fest. Und so hoffen wir auf das 5. Oktoberfest der TSG im Jahr 2017....

REWE KURZ neuer Hauptsponsor der TSG-Nachwuchsabteilung

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach hat den Vertrag mit REWE KURZ bis 2019 verlängert. Gleichzeitig wird der Premiumlebensmittelmarkt in der Gartenstraße Aalen Trikotsponsor der Fußball-Nachwuchsabteilung. Ein Meilenstein in der Historie des Weststadtclubs.

 

Seit vielen Jahren wird bei der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach eine vorbildliche Nachwuchsarbeit betrieben. 23 Mannschaften mit 360 Fußballerinnen und Fußballer kämpfen im Trikot des Weststadtvereins in ihren Ligen um Punkte. Von den Bambinis bis in den U19-Bereich hat die TSG durchgängig mindestens zwei Mannschaften. Die U15 spielt in der Landesstaffel. In der letzten Saison feierten Jürgen Roder und seine Mannschaft den Aufstieg in die Verbandsstaffel-Nord und gehört damit zu den besten Teams in Region Ostwürttemberg.

 

Diese sensationelle Entwicklung hat Christoph Kurz, Geschäftsführer des gleichnamigen REWE-Marktes in der Gartenstraße Aalen, dazu animiert, sich als exklusiver Partner für die Themenwelt „Jugendfußball“ der TSG zu engagieren. Zukünftig werden alle Nachwuchsmannschaften der TSG 1899 in Trikots mit dem Schriftzug „REWE KURZ Aalen/Böbingen“ auflaufen. Ein Meilenstein für den Weststadtverein und ein deutliches Signal aus der Wirtschaft, dass die TSG eine attraktive Plattform bietet. „Ich bin seit mehreren Jahren bei der TSG als Partner aktiv. Als das Marketing-Team auf mich zukam, dass die Brust der Nachwuchstrikots freiwerden würde, war das eine tolle Angelegenheit. Ich freue mich, dass zukünftig auf fast 400 Trikots der REWE-Schriftzug zu sehen ist“, sagt Christoph Kurz, Geschäftsführer des gleichnamigen REWE Marktes in Aalen.

 

Für die TSG-Vorstandsmitglieder Achim Pfeifer, Klaus Krehlik (parallel Jugendleiter der TSG 1899) und Jan Vetter ist die Partnerschaft mit REWE KURZ von großer Bedeutung. Die räumliche Nähe beider Standorte bieten unzählige Synergien, die zukünftig ausgebaut werden. „Es macht mich als Vorstand sehr stolz, dass wir mit REWE KURZ ein Unternehmen aus der Weststadt für unsere aufstrebende Fußballnachwuchsabteilung gewinnen konnten. Ich möchte mich bei Christoph Kurz für das Engagement bedanken und freue mich auf die Zusammenarbeit“, so Achim Pfeifer, Vorstand der TSG 1899.

Jan Vetter neuer Marketing-Vorstand bei der TSG

Die Vorstandschaft der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach wird erweitert. Jan Vetter übernimmt den Posten des Marketing-Vorstandes und wird Achim Pfeifer, Klaus Krehlik, Anja Betzler und Tobias Hegele im Gremium unterstützen. Der bisherige Marketing-Vorstand Kai Eder wird die Position des Pressesprechers übernehmen.

 

Jan Vetter ist auf der Ostalb kein Unbekannter. Acht Jahre steuerte der geprüfte Marketingmanager die Geschicke beim VfR Aalen. Danach wechselte er als Manager zum damaligen Regionalligisten Eintracht Bamberg. Sein Aufgabengebiet umfasste u. a. Pressesprecher, Verbandskommunikation, konzeptionelle und strategische Weiterentwicklung, Vermarktung, Lizenzierungsverfahren, Eventorganisation, Öffentlichkeitsarbeit, Budgetplanung und -Kontrolle. Aktuell ist Jan Vetter ein wichtiger Bestandteil des TSG-Marketinggremiums. Mit seinen strategischen und konzeptionellen Erfahrungen wird er einen der größten Vereine im Ostalbkreis weiterbringen und die TSG 1899 extrem bereichern. „Für mich ist die TSG ein unglaublich aktiver und gesunder Verein. Das liegt an den Menschen selbst aber auch an dem Mut der Verantwortlichen, sich Neuem nicht zu verschließen. Ähnlich wie in einem Unternehmen muss auch ein Verein den Spagat zwischen Tradition und Moderne schaffen. Das allerdings ist eine große Herausforderung. Umso mehr freue ich mich deshalb, dass ich an dieser Herausforderung in einem tollen Team mitwirken darf und die eine oder andere Idee  einbringen kann. Als Person und Familienmensch bin ich in der Region stark verwurzelt und kann mir keine bessere sportliche Heimat vorstellen, als die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Schon durch meine Arbeit im Marketinggremium konnte ich erkennen: Die TSG ist voller Leben, sympathisch und dennoch innovativ. Das verstehe ich unter einem gut geführten Verein. Deshalb freue ich mich sehr auf die weitere und nun tiefere Zusammenarbeit“, sagt Jan Vetter, der als Qualifizierungsberater bei der Agentur für Arbeit in Aalen ein sehr gutes Netzwerk zur regionalen Wirtschaft hat.

 

Achim Pfeifer, Vorstand der TSG 1899, und sein Gremium freuen sich mit Jan Vetter einen absoluten Profi im Bereich Marketing für die Vorstandschaft gewonnen zu haben. Bereits als Mitglied des Marketinggremiums hatte Vetter eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welche Ideen in einem Verein durch professionelle Arbeit umgesetzt werden können.

 

Pressesprecher wieder besetzt

 

Nach der beruflichen Neuausrichtung von Ramona Dusch war die Position des Pressesprechers bei der TSG 1899 einige Zeit unbesetzt. Mit Kai Eder konnte der Weststadtclub vor einem Jahr einen Pressesprecher für die Landesliga-Mannschaft gewinnen. Mit dem Aufstieg der U19 in die Verbandsstaffel erweiterte sich sein Aufgabengebiet. Als logische Konsequenz der positiven Vereinsentwicklung wird er zukünftig für die Presseangelegenheiten des Gesamtvereins zuständig sein. „Ich freue mich, dass wir mit Jan Vetter einen tollen Menschen mit wahnsinnig viel Know-how als Marketingvorstand gewinnen konnten. Als Pressesprecher werde ich sehr eng mit ihm zusammenarbeiten und den eingeschlagenen Weg fortführen. Ihn aber auch bei der Gewinnung von Sponsoren und deren Betreuung tatkräftig unterstützen“, so Kai Eder, der mit Markus Bezler und Klaus Krehlik das Marketinggremium um Jan Vetter bilden wird. „Nach der Gewinnung von REWE KURZ als exklusiver Sponsor der Themenwelt „Jugendfußball“ sind wir auch glücklich, dass wir mit der regionalen Nachrichten-Seite www.meineostalb.de einen Medienpartner für Nachrichten im Online- und Social-Media-Bereich gewinnen konnten. Dort werden Berichte und Neuigkeiten über die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach zu lesen sein. Ebenfalls werden wir hier Aktionen unserer TSG-CARD veröffentlichen und somit tiefer in die digitale Welt eintauchen“, sagt Eder abschließend.

Aktuelle Spiele

1. Mannschaft

Landesliga Staffel 2

Sonntag, 27. Novemver 2016

SV Ebersbach/Fils

vs

TSG 1899

Anpfiff: 14.30 Uhr

2. Mannschaft

Kreisliga A 1

Sonntag, 27. November 2016

TSG 1899

vs

TSV Böbingen

Anpfiff: 12.30 Uhr-
VR-BANK Sportpark

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TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 1899 e.V.
Bohnenstraessle 20 
73434 Aalen-Hofherrnweiler

Telefon: +49 7361 41105

E-Mail: info@tsg-hofherrnweiler-fussball.de

 

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