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TSG Hofherrnweiler-Unterrombach auf FuPa
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TSG Hofherrnweiler-Unterrombach II auf FuPa

Klassenerhat in Gefahr

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach musste am 28. Spieltag der Landesliga eine bittere 1:3-Niederlage gegen den TSV Blaustein hinnehmen. Während die Gäste nach dem Spiel den Klassenerhalt feiern konnten, muss die TSG in den letzten beiden Spielen weiter kämpfen.

 

Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz mussten nach der Krankheit von Niklas Groiß in der Offensive improvisieren. Pascal Weidl spielte als einzige Spitze und versuchte die Blausteiner-Abwehr unter Druck zu setzen. Dahinter organisierte Hannes Borst das Mittelfeld. Von Borst war es bis dahin die beste Partie im Trikot der TSG 1899. Er dirigierte das Tempo und führte seine Nebenleute. Auch seine Pässe in die Spitze waren sehr durchdacht. Oftmals fehlte jedoch der Abnehmer, bzw. ein Blausteiner-Abwehrmann brachte seinen Fuß dazwischen. Nach ein paar guten Minuten und der ersten Chance der Gäste übernahm die TSG das Kommando. Blaustein hatte große Probleme das Spiel der TSG zu unterbinden. Die Belohnung was das 1:0 von Daniel Rembold in der 30. Minuten. Pascal Weidl  hatte zuvor eine gute Möglichkeit für die Mannen aus der Weststadt. Steffen Gyrock verhinderte den Rückstand seiner Elf. Auf der anderen Seite verhinderte Manuel Landgraf mit zwei schönen Paraden nach Freistößen von Benjamin Passer den Gegentreffer. Beim Stande von 1:0 wurden die Seiten gewechselt. Stefan Schill brachte nach dem Wechsel Jonas Christlieb für Hannes Balle, der auf der linken Seite mächtig Dampf machte. Die zweite Hälfte begann, wie die ersten. Blaustein hatte ein paar Momente, danach übernahm die TSG. Aus einem Einwurf gelang Blaustein das 1:1. Benjamin Passer stand am langen Pfosten frei und versenkte das Leder in die Maschen. Ein unnötiger Gegentreffer für die TSG. Danach war ein Bruch zu spüren. Stefan Schill reagierte umgehend und brachte mit Werner Hottmann einen weiteren Offensivmann auf das Feld. Jonas Christlieb traf per Kopf noch den Pfosten. Die Schlussphase hatte es dann in sich. Philipp Leister wurde im Strafraum der Blausteiner elfmeterreif zu Fall gebracht. Schiedsrichter Fabio Gentile zeigte nicht auf den Punkt und ließ die Partie weiterlaufen. Im Gegenzug kassierte die TSG das 1:2. Wieder unnötig. In der Mitte fehlte die Abstimmung zwischen Marco Ganzenmüller und Manuel Landgraf. Passer war der Nutznießer und brachte den TSV in Führung. Die Partie war gedreht und für die TSG gelaufen. In der Folgezeit stand Blaustein sehr gut. Hofherrnweiler hatte keine Möglichkeit mehr und musste in der Nachspielzeit noch das 1:3 durch Markus Breunig hinnehmen.

 

TSG: Landgraf – Weiland, Acioglu, Ganzenmüller, Krauth (73. Dayan), Borst, Leister, Rembold (70. Hottmann), Balle (46. Christlieb), Werner, Weidl (63, Merz).

 

Tore: 1:0 Rembold (30.), 1:1. Passer (66.), 1:2 Passer (83.), 1:3 Breunig (90.).

Es geht um alles für die TSG

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am 28. Spieltag der Landesliga den TSV Blaustein im VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist am Sonntag (22. Mai) um 15 Uhr.

 

Das Feld im Tabellenkeller der Landesliga rutscht auf der Zielgeraden der Landesliga-Saison 2015/16 immer enger zusammen. Für die TSG 1899, der nach einer starken Vorrunde in der Rückrunde etwas die Luft ausging, geht es im den letzten drei Spielen um alles. Aus den Duellen gegen Blaustein, Waldstetten und Weilheim muss die Truppe von Stefan Schill und Christoph Merz noch mindestens drei Punkte holen, um nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten. Der Abstand auf den Relegationsplatz zwölf beträgt gerade einmal drei Punkte, wobei die TSG von den betroffenen Teams die beste Ausgangssitustion hat. Nach dem Spiel gegen den FV 09 Nürtingen findet der sportliche Leiter der TSG, Patrick Schiehlen, deutliche Worte für sein Team. "In der Rückrunde ist uns die Leichtigkeit abhanden gekommen. Uns ist es nicht gelungen das Fehlen einiger Spieler zu kompensieren. Das sind nur einige Gründe, warum wir nach tollen Spielen in diese Situation gekommen sind", sagt Schiehlen. Gegen des TSV Blaustein zählt für die TSG nur ein Sieg. Die Gäste aus dem Donau-Kreis haben durch einen Dreier gegen Stammheim den Ligaverbleib sicher und können befreit aufspielen. Die TSG muss voll dagegen halten. "Wir müssen alles hinten anstellen. Jetzt zählt für Verantwortliche und Spieler nur noch die TSG und der Klassenerhalt. Ich erwarte von allen hundertprozentige Konzentration und Wille. Gegen Blaustein muss die Truppe alles raushauen und alles für den Sieg geben", fordert Schiehlen von Elf. Dass die TSG in dieser Liga allen Mannschaften Paroli bieten kann, das hat die Schill-Elf immer wieder unter Beweis gestellt. Nun gilt es die Leistung in den letzten drei Spielen abzurufen. Dass der TSG-Trainer zuletzt auf einige Leistungsträger verzichten musste und auch weiterhin muss, wird die Stimmung am Sauerbach nicht trüben. "Die Stimmung in der Mannschaft ist gut. Ich denke, dass nach einem Dreier einiges an Ballast abfallen würde und wir die Saison versöhnlich zu Ende spielen werden", sagt Schiehlen. Wen Stefan Schill gegen Blaustein aufstellen wird, bleibt offen. Die Liste der Verletzten wird nicht kürzer. "Alle sind gefordert. Alle", so der sportliche Leiter.

TSG mit Punkt in Nürtingen

Mit 0:0 trennten sich der FV 09 Nürtingen und die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am 27. Spieltag der Landesliga.

Für die Mannschaft von Stefan Schill und Christoph Merz war vor der Partie in Nürtingen klar. Ein Sieg und der Klassenerhalt wäre so gut wie perfekt. Aus diesem Grund wurde das  Team von zahlreichen Fans zu diesem wichtigen Auswärtsspiel begleitet. Die Kulisse war klar auf der TSG-Seite. Die Partie begann nicht zufriedenstellend für Stefan Schill. Es dauerte ein paar Minuten bis sich die TSG in die Partie gekämpft hat und den Nürtingern Paroli bieten konnten. Nach zwölf Minuten dann der Schock. Oliver Rieger musste nach einem bösen Foul ausgewechselt werden. Ob der Mittelfeldmann am kommende Wochenende gegen Blaustein einsatzbereit ist, bleibt abzuwarten. Hannes Balle kam für Rieger in die Partie. Die TSG war von nun an das bessere Team. Hatte aber kaum Gelegenheiten um FV 09-Schlussmann Florian Hekele auf die Probe zu stellen. Die beste Möglichkeit in Durchgang eins hatte Pascal Weidl. Der Angreifer hatte den Keeper bereits umkurvt, traf aber mit seinem schwächeren Fuß nur das Außennetz. Somit blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0. In der zweiten Hälfte dezimierte sich der FV dann selbst. Innerhalb weniger Minuten musste ein Nürtinger mit gelb-rot vom Platz. Die Heimelf Stand sehr tief, war aber durch Konter gefährlich. Beiden Teams war die Bedeutung dieses Spiel anzumerken. Keiner spielte voll auf Risiko. Wieder hatte Pascal Weidl die beste Möglichkeit für die TSG. Hekele im Tor des FV hielt seinen Kasten sauber. Stefan Schill brachte mit Marc Philipp Werner, David Krauth und Süleyman Dayan nochmals frische Leute. Am Ergebnis änderte dies aber nichts. Am Ende blieb es beim 0:0. Nun gilt es für die TSG am Sonntag (22. Mai) im VR-Bank Sportpark gegen den TSV Blaustein.

TSG: Landgraf - Weiland, Acioglu, Ganzenmüller, Christlieb (77. Krauth), Borst, Leister, Rembold, Weidl, Rieger (12. Balle/84. Dayan), Merz (65. Werner).

Mission Klassenerhalt in Nürtingen mit FAN-Bus

„Ich hoffe, dass uns viele Fans nach Nürtingen begleiten werden und das Angebot des Fan-Busses annehmen“, sagt TSG 1899-Trainer Stefan Schill vor dem wichtigen Aufsteigerduell seiner Jungs am 27. Spieltag der Landesliga beim FV 09 Nürtingen. Anpfiff der Partie am Samstag (14. Mai) um 15.30 Uhr.

 

Das Ziel Klassenerhalt rückt nach dem wichtigen Sieg der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach zuletzt gegen den TV Echterdingen immer näher. Nach einer sensationellen Vorrunde mit tollen Spielen hat es den Jungs von Stefan Schill und Christoph Merz an Leichtigkeit gefehlt. Erschwerend hinzu kamen die zahlreichen verletzten Spieler, sodass das Trainer-Duo ihre Aufstellung von Spieltag zu Spieltag ändern musste. Trotz dieser Problematiken stimmt es im Team aus der Weststadt. Zuletzt war Hannes Ball der entscheidende Mann. Nach seiner Einwechselung erzielte der Außenverteidiger den Ausgleich selbst und bereitete die Führung mustergültig vor. Dies beweist, dass sich alle Spieler dem Erfolg des Vereins unterordnen. Das große Ziel „vorzeitiger Klassenerhalt“ rückt dadurch immer näher. Gegen den FV 09 Nürtingen hat die TSG 1899 noch etwas gut zu machen. In der Vorrunde unterlag die Schill-Elf 1:2. Die Mannschaft von Daniel Teufel spielt, wie auch die TSG, eine sehr gute Rolle als Neuling in der Landesliga. Mit 35 Zählern belegt der FV den achten Tabellenplatz. Einen Rang vor der Elf vom Sauerbach. Ein Dreier und die TSG würde an den Gastgebern vorbeiziehen und könnten den Vorsprung auf die Abstiegsränge entscheidend ausbauen. „Nürtingen hat eine sehr kompakte und homogene Mannschaft. Wir müssen voll dagegenhalten und alles in die Waagschale werfen. Es wird entscheidend sein, wer konzentrierter und aggressiver in die Partie geht. Das wollen wir sein“, sagt Schill. Der Trainer muss wie bereits gegen den TV Echterdingen auf Manuel Ecker, Niklas Groiß und Robin Klenz verzichten. Hinter den Einsätzen von Süleyman Dayan und David Krauth steht ein Fragezeichen. Daher wird erneut das Kollektiv gefordert sein, damit die TSG die Punkte aus Nürtingen entführen kann.

 

 

Hinweis: Die TSG 1899 setzt für das Spiel gegen den FV 09 Nürtingen einen Fan-Bus ein. Abfahrt ist am Samstag (14. Mai) um 12.30 Uhr im VR-BANK Sportpark. Anmeldungen per E-Mail unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de oder im TSG-Sporttreff, Bohnensträßle 20, Aalen-Hofherrnweiler

TSG mit wichtigem Sieg

Einen wichtigen 2:1-Heimsieg konnte die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach in der Landesliga gegen den TV Echterdingen feiern. Hannes Balle und Daniel Rembold waren für die Jungs von Stefan Schill und Christoph Merz erfolgreich und hielten die drei Punkte im VR-BANK Sportpark. Am kommenden Wochenende reist die TSG 1899 zum FV 09 Nürtingen.

 

 

Niklas Groiß, Manuel Ecker, Robin Klenz, David Krauth und Süleyman Dayan - die Verletztenliste der TSG vor dem wichtigen Spiel gegen Echterdingen war lang. Entscheidend war an diesem Tag aber, dass die Jungs, die auf dem Platz standen, sich voll einsetzten und versuchten den Gegner aus Echterdingen zu bezwingen. Zu Beginn schien es aber so, als ob der TV Echterdingen diese Partie für sich entscheiden könnte. Wenige Minuten waren gespielt, da hatte die Mannschaft von Aleksandar Kalic die erste Möglichkeit. Ein Schuss ging knapp am Winkel vorbei. Kurz danach hatte Daniel Haigis, der von den Sportfreunden Dorfmerkingen auf die Fildern wechselte, eine Großchance. Sein Versuch landete am Pfosten. Manuel Landgraf wäre machtlos gewesen. Die  TSGler hatten einige Minuten gebraucht, bis sie in der Partie waren. Nils Schaller hatte die Führung für den TVE auf dem Fuß. Manuel Landgraf verhinderte mit einer starken Abwehr den Gegentreffer. Dann hatte die TSG die erste Möglichkeit. Oliver Rieger setzte aus der eigenen Hälfte zu einem tollen Solo an und flankte in die Mitte. Pascal Weidl stand am langen Pfosten frei. Denis Garcia-Franco konnte in letzter Sekunde zum Eckball klären. Von nun an war es eine offene Partie. Nach einem Eigentor von Marco Ganzenmüller gingen die Gäste mit 1:0 in Führung. Der Innenverteidiger wollte eine Flanke der Gäste klären. Der Versuch landete im eigenen Tor. Wer Ganzenmüller aber kennt, der weiß, dass der Innenverteidiger ein Leader ist und sich aus solchen Aktionen nicht aus der Ruhe bringen lässt. In der Folgezeit war er der „Fels in der Brandung“. Pascal Weidl hatte das 1:1 auf dem Fuß. Er scheiterte aber an der Latte. Somit blieb es beim 0:1. Danach dezimierten sich die Gäste selbst. Garcia-Franco sah die gelb-rote Karte. Von nun an war der TVE in Unterzahl. In Durchgang zwei war die TSG besser. Die Überzahl spielte der Schill-Elf in die Karten. Echterdingen verteidigte geschickt. In der 58. Minute stand dann der eingewechselte Hannes Balle im Mittelpunkt. Nach einem Eckball erzielte der Außenverteidiger, der kurz zuvor eingewechselt wurde, das 1:1. Die Erlösung für die Gastgeber. Manuel Landgraf verhinderte nach einem Patzer von Atilla Acioglu den erneuten Rückstand. Dieser Treffer hätte den Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Nach 83. Minuten dann das 2:1 für die TSG. Yannik Weiland bediente mit einer schönen Flanke Hannes Balle. Dieser behielte die Übersicht und köpfte den Ball zu Daniel Rembold, der den vielumjubelten 2:1-Führungstreffer für die TSG erzielte. Echterdingen warf in der Schlussphase nochmals alles nach vorne, aber die TSG-Defensive hielt dem Druck stand und verteidigte die knappe Führung bis zum Abpfiff. Am Ende waren die drei Punkte perfekt. Über den Spielverlauf sollte man sich in dieser Phase der Saison keine Gedanken machen.

 

Am kommenden Samstag (14. Mai) reist der TSG-Konvoi zum Auswärtsspiel nach Nürtingen. Hier besteht Mitfahrgelegenheit für alle Fans und Gönner des Vereins. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 12.30 Uhr. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de oder im TSG-Sporttreff.

 

TSG: Landgraf – Weiland, Acioglu, Ganzenmüller, Christlieb (55. Balle), Leister, Borst, Rembold, Rieger (90. Doppstädt), Merz (57. Werner), Weidl (82. Däffner).

 

Tore: 0:1 Ganzenmüller (30./ET), 1:1 Balle (58.), 2:1 Rembold (83.).

Gegen den Tabellenachten

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach empfängt am Sonntag (8. Mai) den TV Echterdingen zum 25. Spieltag der Landesliga. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

Für TSG-Trainer Stefan Schill war die Niederlage bei den Sportfreunden Dorfmerkingen extrem bitter. Der ehemalige Spieler und Co-Trainer der Sportfreunde hatte sich beim Wiedersehen mit vielen Bekannten einiges vorgenommen. Seine Jungs auf dem Platz konnten aber nur einen Teil davon umsetzen und mussten sich am Ende 0:2 geschlagen geben. Nun gilt es gegen den TV Echterdingen. Der Tabellenachte der Liga hat aktuell nur zwei Punkte Vorsprung auf die TSG 1899, sodass man mit einem Sieg vor heimischem Publikum an der Elf von den Fildern vorbeiziehen könnte. Um dies zu schaffen muss die Leichtigkeit wieder zurück ins Team. Vor allem die Offensive hat im Vergleich zur Vorrunde an Kreativität und Geschwindigkeit verloren. Oliver Rieger und seine Nebenleute müssen den Spielwitz wieder finden und vor dem Tor wieder zielstrebiger agieren. Echterdingen hat mit 37 Gegentreffern genauso viele wie die Elf vom Sauerbach, aber in der Offensive weniger Treffer erzielt. Dies zeigt aber, wie effektiv die Truppe aus Echterdingen agiert. Die aktuelle Tabellensituation in der Landesliga setzt beide Teams unter Druck. In dieser Liga kann jede Mannschaft jeden schlagen und man muss immer auf den Punkt genau konzentriert sein, um ein Spiel zu gewinnen. Dies erwartet Stefan Schill am Sonntag von seinen Leuten. Auch auf die Unterstützung der Zuschauer ist die TSG nun angewiesen. Die Stimmung im VR-BANK Sportpark könnte in so einem Spiel das Zünglein an der Waage sein. Der Funken sollte aber vom Spielfeld nach außen übergehen. Wen der TSG-Trainer ins Rennen schicken wird, bleibt abzuwarten. Die Verletztenliste ist lang. Pascal Weidl, der in Dorfmerkingen gesperrt war, wird seinem Trainer wieder zur Verfügung stehen. Alles andere wird Schill nach dem Abschlusstraining entscheiden.

Ü40 wieder Bezirksmeister

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach konnte im heimischen VR-BANK Sportpark den Titel der Ü40-Bezirksmeisterschaft zum zweiten Mal in Folge erfolgreich verteidigen. Im Finale besiegten die Jungs vom Sauerbach den TV Neuler mit 2:1.

 

Mit Abtsgmünd-Hohenstadt, dem SV Mergelstetten, dem TV Neuler und der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach kämpften vier Teams um den Titel. Im ersten Spiel besiegte der TV Neuler die Mannschaft von Abtsgmünd-Hohenstadt im Elfmeterschießen und stand als erster Finalist fest. Die zweite Partie endete 3:1 für die TSG 1899. Der SV Mergelstetten hatte gegen die Offensivqualitäten der TSG keine Chance. Im kleinen Finale zeigte der SVM eine starke Leistung und besiegte Abtsgmünd-Hohenstadt mit 3:1. Danach standen sich der TV Neuler und die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach im Finale um die Ü40-Bezirksmeisterschaft gegenüber. Beide Mannschaften kennen sich auch den letzten Jahren sehr gut, sodass es von Beginn an kein Abtasten gab. Die TSG ging nach einem Freistoß von Mario Feuchter und einem Kopfball von Markus Bezler mit 1:0 in Führung. Kurz darauf erzielte Markus Spang das 2:0 für die TSG. Die Mannschaft aus Neuler kam durch … Krauss zwar noch zum Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es aber am Ende nicht. Groß war die Freude nach dem Schlusspfiff durch den gut leitenden Schiedsrichter Jürgen Roder. Mit diesem Sieg konnte die TSG ihren Titel verteidigen und freut sich nun auf die Württembergische Meisterschaft der Ü40-Teams am 24. Juli 2016 ebenfalls im VR-BANK Sportpark.

 

 

Das Bild zeigt die Meistermannschaft  hinten von links: Torsten Fritscher, Mario Katinic, Matthias Harsch, Daniel Evertz, Michael Schmid, Thomas Brunnhuber, Markus Dietterle, Marco Holz, Markus Bezler. Vorne von links: Mario Feuchter, Andreas Haschka, Markus Spang, Sascha Lesch, Marc Bartjen, Thomas Lieb, Andreas Frahm, Roberto Pascolo.

Derby in Dorfmerkingen

Die Konstellation des anstehenden Landesliga-Derbys verspricht Spannung pur. Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. In der Vorrunde behielt die TSG mit 2:0 die Oberhand. Nun, möchte sich die Elf von Helmut Dietterle revanchieren und den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen. Stefan Schill und seine Mannschaften boten dem Tabellenführer der Landesliga letzten Spieltag großen Widerstand. Ein fragwürdiger Elfmeter brachte die Mannschaften aus dem Filstal auf die Siegerstraße. „Wir wollen gegen Dorfmerkingen gewinnen. Für mich ist es ein ganz besonderes Spiel, da ich auf meinen Heimatverein treffen werde. Ich bin mir aber sicher, dass die Jungs die Brisanz des Spiels kennen und alles raushauen werden, damit die Punkte mit in den VR-BANK Sportpark kommen“, sagt Stefan Schill vor dem wichtigen Spiel gegen die Sportfreunde.

 

Anpfiff der Partie ist am Samstag (30. April) um 15.30 Uhr in Dorfmerkingen.

Die Konstellation des anstehenden Landesliga-Derbys verspricht Spannung pur. Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. In der Vorrunde behielt die TSG mit 2:0 die Oberhand. Nun, möchte sich die Elf von Helmut Dietterle revanchieren und den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen. Stefan Schill und seine Mannschaften boten dem Tabellenführer der Landesliga letzten Spieltag großen Widerstand. Ein fragwürdiger Elfmeter brachte die Mannschaften aus dem Filstal auf die Siegerstraße. „Wir wollen gegen Dorfmerkingen gewinnen. Für mich ist es ein ganz besonderes Spiel, da ich auf meinen Heimatverein treffen werde. Ich bin mir aber sicher, dass die Jungs die Brisanz des Spiels kennen und alles raushauen werden, damit die Punkte mit in den VR-BANK Sportpark kommen“, sagt Stefan Schill vor dem wichtigen Spiel gegen die Sportfreunde.

 

Anpfiff der Partie ist am Samstag (30. April) um 15.30 Uhr in Dorfmerkingen.

Bittere Niederlage der TSG

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach musste sich im VR-BANK Sportpark dem Tabellenführer der Landesliga SV Ebersbach/Fils mit 1:2 geschlagen geben. Ein fragwürdiger Elfmeter von Chris Baumgartner brachte der Mannschaft von Dinko Radojevic drei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg in die Verbandsliga.

 

 

Bereits vor dem Spiel musste Stefan Schill seine Mannschaft auf einigen Positionen umstellen. Philipp Leister, Robin Klenz, David Krauth und auch Manuel Ecker standen dem Trainer nicht zur Verfügung. Hannes Borst spielte im zentralen Mittelfeld neben Marco Ganzenmüller. Im Angriff begannen Niklas Groiß und Süleyman Dayan. Die TSG begann gut. In der Anfangsphase hatte die Elf aus der Weststadt mehr vom Spiel. Es dauerte ein paar Minuten bis sich die Gäste auf die Gegebenheiten einstellen konnten. Nach zwölf Minuten dann die Führung für den Ligaprimus. Tobias Friedel setzte sich im Strafraum über die rechte Seite durch und verwandelte aus Spitzenwinkel zur Führung für Ebersbach. In der Folgezeit war die TSG besser und hatte mehr Spielanteile. Marc Philipp Werner köpfte an die Latte. Kurze Zeit später konnte SV-Keeper Timo Schurr einen Freistoß von Atilla Acioglu gerade noch über die Latte lenken. Der Ausgleichstreffer lag in der Luft. Die TSG hatte gute Möglichkeiten, um den Rückstand auszugleichen. Ebersbach verteidigte aber sehr gut. Tobias Scheuring zog in der Viererkette die Fäden und sorgte für Ordnung. Schiedsrichter Patrick Brabanski pfiff beim Stande von 0:1 zur Halbzeit. Stefan Schill reagierte auf den Rückstand und brachte zu Beginn des zweiten Durchgangs Oliver Rieger für Atilla Acioglu. Rieger sollte die Offensive unterstützen. Die Gäste hielten die TSG aber von ihrem eigenen Tor weg, sodass Tim Schurr wenige nennenswerte Aktionen hatte. Nach 60 Minuten schickte Schill dann Christoph Merz und Yannik Weiland auf das Feld. Merz gehörte mit seinen Treffern in den letzten Spielen zu den wichtigsten Spielern bei der TSG 1899. Schill erhoffte sich durch diese Einwechslung mehr Durchschlagskraft in den Angriffen. Mit seiner ersten Aktion schnappte Merz SVE-Innenverteidger Christoph Wagenblast den Ball weg und passte in die Mitte auf den freistehenden Pascal Weidl. Der TSG-Stürmer ließ sich diese Einladung nicht nehmen und erzielte das 1:1. Die Hoffnung kam zurück an den Sauerbach. Diese sollte aber nur drei Minuten halten. In der 63. Minute stand dann Schiedsrichter Patrick Brabanski im Mittelfeld. Jonas Christlieb konnte Angreifer Moritz Straub den Ball im Strafraum wegspitzeln. Es kam zu einem minimalen Kontakt beider Spieler, wobei Christlieb klar den Ball spielte. Brabanski sah diese Situation aber komplett anders als ein Großteil der Zuschauer im VR-BANK Sportpark. Er entschied sofort auf Strafstoß für Ebersbach. Großer Verwunderung machte sich breit. Chris Baumgartner ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher zum 1:2 für die Gäste. Frust machte sich bei den TSGlern breit. Weidl setzte nach einem Eckball zu dynamisch nach. Brabanski zeigte dem bereits verwarnten Weidl die gelb-rote Karte. Von nun an musste die TSG mit zehn Spielern den Rückstand ausgleichen. Eine schwierige Situation, denn Ebersbach hatte zu diesem Zeitpunkt gerade einmal elf Gegentreffer kassiert. Süleyman Dayan hatte den Ausgleich auf dem Fuß. Aber sein Versuch ging am Tor vorbei. Thomas Scheuring und seine Nebenleute konnte dem Druck der TSG standhalten und den Führung über die Zeit retten. Für Spieler von Stefan Schill eine unnötige Niederlage und somit verschenkte Punkte. Am kommenden Samstag (30. April) reist die TSG 1899 zum Landesliga-Derby zu den Sportfreunden Dorfmerkingen. Nach dem deutlichen Sieg gegen Stammheim geht die Elf von Helmut Dietterle als Favorit in diese Partie.

 

 

TSG: Landgraf – Werner (60. Weiland), Doppstädt, Acioglu (46. Rieger), Christlieb, Borst (60. Merz), Rembold,  Ganzenmüller, Weidl, Dayan, Groiß (70. Frank).

 

Tore: 0:1 Friedel (12.), 1:1 Weidl (63.), 1:2 Baumgartner (65./FE).

Ligaprimus ist zu Gast

Sechster gegen Erster – dieses Duell bekommen die Fans der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (24. April) im VR-BANK Sportpark zu sehen. Stefan Schill und seine Truppe wollen den Tabellenführer SV Ebersbach/Fils erneut ärgern und wie in der Vorrunde die drei Punkte einfahren. Anpfiff der Landesliga-Partie ist um 15 Uhr.

 

Seit drei Spielen ist die Truppe aus der Weststadt ungeschlagen. Zuletzt verhinderte ein Treffer in der Schlussphase den Sieg gegen den SC Stammheim. Nun gastiert der Tabellenführer SV Ebersbach/Fils im VR-BANK Sportpark am Bohnensträßle. Der Ligaprimus hat aktuell einen Punkt Vorsprung vor Calcio Leinfelden-Echterdingen. Dahinter lauern der TSV Bad Boll und Weilheim auf Ausrutscher der Spitzenteams. Da Calcio am Wochenende gegen Weilheim spielen wird, könnten die TSG 1899 das Zünglein an der Waage sein. Wie man Ebersbach besiegt, das hat die Schill-Elf in der Vorrunde bereits gezeigt. Nun, wollen die Jungs um Kapitän Atilla Acioglu die Serie fortsetzen und auch im vierten Spiel in Folge ohne Niederlage bleiben. Dass dies nicht einfach werden wird, das ist klar. Dinko Radojevic und seine Mannschaft gehörten seit den ersten Spielen zu den Spitzenteams der Landesliga und peilt in diesem Jahr den Aufstieg in die Verbandliga an. Prominenter Spieler des SV ist sicher Thomas Scheuring, der bereits beim VfR Aalen in der Dritten Liga zum Stammpersonal gehörte und nun der Defensive in Ebersbach Stabilität verleiht. „Ebersbach überzeugt durch ihr Kollektiv. Der Kader ist sehr ausgeglichen und sie treten als geschlossene Mannschaft auf“, sagt TSG-Trainer Stefan Schill. Einzig Moritz Straub ist aus diesem Kollektiv etwas hervorzuheben. Der Angreifer ist mit zwölf Treffern der Torjäger auf den sich die Hintermannschaft der TSG einstellen muss. Die 36 geschossenen Tore verteilen sich auf mehrere Schultern im Team. Beeindruckend ist die Bilanz der Hintermannschaft. Nach 23 Spielen hat der SV gerade einmal zehn Gegentreffer kassiert und hat somit die beste Abwehr der Landesliga. Diese gilt es zu knacken. „Wir müssen geduldig spielen und auf unsere Chancen warten. Da es nicht viele sein werden, müssen wir kaltschnäuzig agieren und konzentriert arbeiten“, so der TSG-Trainer. Eine entscheidende Funktion wird Niklas Groiß am Wochenende spielen. Der TSG-Stürmer konnte mit seinem Treffer gegen Stammheim wieder Selbstvertrauen tanken. Zuletzt fehlten häufig nur Millimeter zum Tor. Gegen Stammheim hat es endlich wieder geklappt. „Wir müssen in der Offensive variabel auftreten und versuchen Lücken in die Ebersbacher Abwehr zu reißen. Wenn wir das schaffen, dann haben wir auch ausreichend Qualität, um ein Tor zu erzielen“, so Stefan Schill. Wen der TSG-Trainer gegen Ebersbach von Beginn an aufstellen wird, bleibt abzuwarten. Robin Klenz fehlt weiter verletzt. David Krauth befindet sich im Lauftraining und Philipp Leister musste unter der Woche das Training abbrechen. „Mein Co-Trainer Christoph Merz und ich werden nach dem Abschlusstraining entscheiden“, so Schill, der hofft, dass am Wochenende zum Spiel gegen den Tabellenführer viele Zuschauer den Weg in den VR-BANK Sportpark finden werden. „Ich hoffe, dass uns die Fans lautstark unterstützen, denn gegen Ebersbach könnte dies das Zünglein an der Waage sein.“

Ein vermeidbares Remis

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und der SC Stammheim trennten sich am 23. Spieltag der Landesliga im VR-BANK Sportpark 1:1. Niklas Groiß erzielte in der 58. Minute den Treffer für die Mannschaft aus der Weststadt. Ugur Yilmaz konnte kurz vor dem Schlusspfiff den Ausgleichstreffer erzielen und sicherte seiner Truppe einen wichtigen Zähler im Kampf um den Ligaverbleib.

 

Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen musste das Spiel auf den Kunstrasenplatz im VR-BANK Sportpark ausgetragen werden. Für die Elf von Stefan Schill und Christoph Merz ein kleiner Vorteil im Vergleich mit den Gästen aus der Landeshauptstadt. Die Partie begann sehr verhalten. Es war deutlich zu spüren, dass es für den SCS in dieser Partie um die Existenz in der Liga geht. Thomas Oesterwinter stellte seine Elf sehr kompakt auf. Es war ein kleines Endspiel für die Stammheimer. In der Defensive standen die Gäste sehr massiv, sodass die TSG kaum Möglichkeiten hatte, um sich Torchancen zu erarbeiten. Es war eine offene Partie mit keinen zwingenden Torszenen auf beiden Seiten. Beim Stande von 0:0 wurden die Seiten gewechselt. Schiedsrichter Denis Ruff und sein Team machten einen sehr souveränen Eindruck und baten beide Formationen pünktlich auf das Feld. Im zweiten Durchgang ging die TSG durch den zehnten Treffer von Niklas Groiß mit 1:0 in Führung. Von nun an wurde die Partie offener. Hofherrnweiler hatte mehr vom Spiel und auch deutlich mehr Ballbesitz, als die Gäste aus Stammheim. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht gelingen. In der Schlussphase warf der SC nochmals alles nach vorne. Milan Jurkovic, früher Torwart beim VfR Aalen, und seiner Vorderleute hatten alles im Griff. Es schien aber so, als ob die TSG nach dem Dreier gegen Geislingen einen weiteren Sieg einfahren hätte können. Stefan Schill brachte mit Jan Doppstädt, Süleyman Dayan und Tobias Däffner nach der Führung drei neue Leute ins Spiel. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht fallen. Nach 82 Minuten dann das 1:1. Patrick Griebel war der Vorbereiter. Ugur Yilmaz der Mann, der Manuel Landgraf im Gehäuse der TSG bezwingen konnte. Ein unnötiger Gegentreffer für die Truppe von Stefan Schill und am Ende zwei verlorene Punkte für die TSG. Nun richten sich am Sauerbach alle Augen auf die Partie gegen den Tabellenführer SV Ebersbach/Fils, der am kommenden Sonntag (24. April) im VR-BANK Sportpark seine Visitenkarte abgeben wird.

 

 

TSG: Landgraf - Werner, Acioglu, Ganzemüller (73. Doppstädt), Christlieb, Borst, Leister, Weidl (66. Dayan), Rembold, Groiß (79. Däffner), Merz.

 

Tore: 1:0 Groiß (58.), 1:1 Yilmaz (82.).

SC Stammheim ist zu Gast

Nach dem 2:1-Auswärtssieg beim ambitionierten SC Geislingen empfängt die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (17. April) den SC Stammheim. Anpfiff der Landesliga-Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

 

Stefan Schill und seine Truppe konnten nach dem 2:1-Sieg im Eybachtal zufrieden auf die Ostalb zurückgreifen und sich auch mit breiter Brust auf der Mitgliederversammlung der TSG 1899 am Wochenanfang zeigen. Nun gilt es diesen Sieg gegen den SC Stammheim zu vergolden. Der  Mittaufsteiger aus der Landeshauptstadt konnte einen erfolgreichen Start in das Fußball-Jahr 2016 feiern, doch nach den zwei Siegen gegen die beiden Spitzenteams Calcio Leinfelden-Echterdingen und den TSV Bad Boll ist Alltag eingekehrt. Seit vier Spielen ist die Mannschaft von Thomas Oesterwinter ohne Punkt und möchte im VR-BANK Sportpark die letzte Möglichkeit nutzen, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen. 22 Punkte reichen aktuell nur für Platz 14 in der Landesliga. Der SC hat vier Punkte Rückstand auf den TSGV Waldstetten, der momentan den Relegationsplatz belegt. „Stammheim hat nicht umsonst gegen die Spitzenteams gewonnen. Wir wissen, dass in dieser Mannschaft mehr Potenzial steckt, wie sie in den letzten Spielen gezeigt haben“, sagt Stefan Schill. „Ich bin mir aber sicher, dass meine Jungs die Situation sehr gut einschätzen können. Wir haben unter der Woche sehr gut gearbeitet und ich hoffe, dass wir diese Leistung auch gegen Stammheim abrufen werden“, so der TSG-Trainer weiter. Das Spiel gegen den SC Geislingen hat gezeigt, dass die TSG in der Landesliga gegen jede Mannschaft bestehen kann. Es war aber auch ein Sinnbild dafür, das die Liga extrem ausgeglichen ist. Dank den drei Punkten konnte sich die TSG freischwimmen und mit 30 Punkten auf den siebten Platz hocharbeiten. Der Abstand auf Rang fünf beträgt gerade einmal drei Punkte. „Ich hoffe, dass wir gegen Stammheim nachlegen können und wir uns in eine gute Ausgangsposition für das Spiel gegen den Tabellenführer SV Ebersbach/Fils bringen können“, sagt Schill. Robin Klenz und David Krauth werden gegen Stammheim verletzt ausfallen. Stefan Schill hofft auf eine Rückkehr von Manuel Ecker, der in Geislingen aufgrund einer Rückenverletzung ausgefallen war. Egal, wer von der TSG am Sonntag im VR-BANK Sportpark auflaufen wird, alle werden sich 100 Prozent reinhauen, damit die Punkte am Sauerbach bleiben. „Ich hoffe, dass zahlreiche Zuschauer den Weg in den VR-BANK Sportpark finden werden und am Sonntag für eine tolle Kulisse sorgen. Die Jungs haben es nach dem Dreier in Geislingen verdient“, sagt der TSG-Trainer abschließend. 

TSG mit wichtigem Sieg!

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach feierte eine wichtigen 1:2-Auswärtssieg beim SC Geislingen. Christoph Merz war erneut der „Man of the match“ bei der Truppe von Stefan Schill. Der Goalgetter schoss mit seinem Treffer in der Schlussphase die TSG auf Platz sieben.

 

Stefan Schill änderte seine Mannschaft gegenüber der Partie gegen den TSV Buch auf drei Positionen. David Krauth, Marc Philipp Werner und Pascal Weidl rückten für Manuel Ecker, Oliver Rieger und Christoph Merz in die Startformation. Es ließ sich gut an für die TSG 1899. Geislingen versuchte ihr Spiel aufzuziehen, doch die TSG konnte immer wieder Nadelstiche setzen und so die Abwehr um Johannes Rief in Verlegenheit bringen. In der Offensive der Haug-Elf musste die TSG auf Benjamin Klement achten. Der ehemalige Normanne war mit seiner guten Technik und seiner Schnelligkeit sehr gefährlich. Entscheidende Szenen bekamen die Zuschauer im Eybach Tal im ersten Durchgang nicht zu sehen. Bitter für die Truppe von Stefan Schill war die frühe Auswechslung von David Krauth, der in der 36. Minute verletzt vom Feld musste. Für ihn kam Oliver Rieger auf das Feld. Beim Stande von 0:0 bat Schiedsrichterin Melissa Joos beide Teams in die Kabinen. Nach dem Wechsel nahm die Partie Fahrt auf. Zehn Minuten waren gespielt, da gelang Sven Sönmez die Führung für den SCG. Die Hoffnung auf den ersten Heimsieg seit Oktober 2015 kam zurück ins Eybach Tal. Daniel Rembold hatte hier aber etwas dagegen. Der Mittelfeldmann der TSG erzielte nur drei Minuten später den 1:1-Ausgleich. Oliver Rieger, der kurz davor eingewechselt wurde, war der Vorbereiter. Zu diesem Zeitpunkt absolut verdient, weil die Mannen vom Sauerbach alles raushauten und dem favorisierten Gegner Paroli bieten konnte. In Minute 67 brachte Schill mit Christoph Merz einen frischen Mann für den Angriff. Nach einer gelb-roten Karte für Thomas Grupp nur fünf Minuten später spielten die Gäste aus der Aalener Weststadt in Überzahl. Im letzten Spiel gegen Buch hatte die TSG lange einen Mann mehr auf dem Feld, konnte dies aber nicht nutzen. Gegen Geislingen sollte es besser werden. Die TSG hatte das Zepter in der Hand. Geislingen suchte ihr Heil in der Offensive. Kapitän Atilla Acioglu und seine Nebenleute verteidigten sehr gut. Süleyman Dayan kam bei der TSG in der 80. Minute für den glücklosen Niklas Groiß in die Partie. Mit Merz und Dayan standen nun die beiden entscheidenden Personen des Ausgleichtreffers gegen Buch auf dem Feld. Nur drei Minuten standen Dayan und Merz zusammen auf dem Platz, da kläpperte es schon im Tor des SC. Dayan, der sich nahtlos ins Team integrierte, bereite das 1:2 von Christoph Merz mustergültig vor. Der TSG-Torjäger zimmerte den Ball volley ins Gehäuse von SC-Torwart Jonas Gebauer. Es schien so, als ob Stefan Schill bei seinen Einwechslungen ein glückliches Händchen bewiesen hatte. Uli Haug brachte mit Nikola Orlando in den letzten Spielminuten nochmals einen Mann für die Offensive. Es blieb aber beim 1:2 für die TSG. Ein wichtiger Sieg für die Truppe vom Sauerbach, die jetzt mit 30 Punkten den siebten Platz belegt. Am kommenden Sonntag (17. April) gastiert der SC Stammheim im VR-BANK Sportpark. Ein weiterer Dreier wäre ein Meilenstein für die TSG, um den Klassenerhalt frühzeitig perfekt machen zu können.

 

TSG: Landgraf – Krauth (36. Rieger), Ganzenmüller, Christlieb, Acioglu, Werner, Leister, Borst, Rembold (90. Däffner), Weidl (67. Merz), Groiß (80. Dayan)

 

Tore: 1:0 Sönmez (55.), 1:1 Rembold (58.), 1:2 Merz (83.)

TSG II - SG Bettringen

Impressionen TSG I-TSV Buch

TSG beim SC Geislingen

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am 22. Spieltag der Landesliga beim SC Geislingen an. Anpfiff der Partie ist am Samstag (9. April) um 15.30 Uhr im Stadion Eybacher Tal.

 

Vor der Saison gehörte der SC Geislingen zu den Mitfavoriten um die Meisterschaft in der Landesliga. Heuer ist Tristesse bei der Mannschaft von Trainer Uli Haug eingekehrt. Elf Punkte beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz. Mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den TSV Bad Boll könnte der SC nochmals Boden gut machen. Ob dem SC nochmals ein Angriff nach ganz oben gelingt, das werden die nächsten Spiele zeigen. Die Moral bei der Mannschaft um den Ex-Aalener Johannes Rief passt. Zuletzt besiegte die Haug-Truppe den SC Stammheim mit 2:0. Gegen Hofherrnweiler soll der nächste Dreier folgen. Stefan Schill und seine Jungs werden sic h aber mit aller Macht wehren. Der Stachel nach dem 0:1 aus der Vorrunde sitzt noch tief. „Das Spiel gegen Geislingen war damals sehr eng. Wir hatten einige gute Möglichkeiten, um die Partie für uns zu entscheiden“, sagt Stefan Schill. „Geislingen hat eine sehr gute Mannschaft, die individuell sehr, sehr gut besetzt ist. Wir werden uns auf ein sehr guten Gegner einstellen müssen“, so der TSG-Trainer weiter. Dank des „Last-Minute-Treffers“ von Christoph Merz gegen den TSV Buch konnte die Truppe aus dem Sauerbach einen Verfolger auf Distanz halten. Ein Blick auf die Bilanz der Rückrunde zeigt, dass der TSG die Leichtigkeit und Unbekümmertheit aus der Vorrunde etwas verloren gegangen ist. Oft dauert es zu lange, bis sich die Truppe auf die Gegebenheiten und den Gegner eingestellt haben. So auch gegen Buch. Erst in der zweiten Halbzeit konnte die TSG ihr Spiel aufziehen und den Gegner unter Druck setzen. Am Ende konnte sich der TSV bei seinem Torwart bedanken, dass die Partie 1:1 endete. „Wir müssen gegen Geislingen schneller ins Spiel finden. Wenn uns das gelingt, dann können wir die Partie offen halten und haben auch Chancen, um die Partie für uns zu entscheiden“, sagt Stefan Schill. Dass seine Jungs das Zeug haben einem Spitzenteam Paroli zu bieten, haben die Ergebnisse gegen Ebersbach und Bad Boll gezeigt. Nun gilt, diese Leistung gegen den SC Geislingen abzurufen. Die TSG muss weiterhin auf Robin Klenz verzichten. Der Mittelfeldspieler laboriert noch an seiner Verletzung. Alle anderen Spieler sind an Bord und werden versuchen in Geislingen etwas zählbares zu holen.

TSG mit Last-Minute Treffer

Dank eines Last-Minute-Treffers von Christoph Merz holte die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach gegen den TSV Buch ein 1:1-Unentschieden. Mit 27 Punkten belegt die Mannschaft von Stefan Schill den neunten Platz in der Landesliga.

 

Die Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen von Beginn an eine ausgeglichene Partie. Buch reiste mit reichlich Selbstbewusstsein auf die Ostalb. Vier Spiele war das Team von Harald Haug bis dahin ungeschlagen. Am Sauerbach wollte der TSV diesen positiven Trend fortsetzen. Stefan Schill  und seine Jungs mussten sich auf einen unbequemen, defensiv sehr stabilen Gegner einstellen. Die erste Möglichkeit in der Partie hatte Christoph Merz per Kopf. In der Folgezeit spielte sich der Großteil der Begegnung im Mittelfeld ab. Buch stand sicher. Martin Jainz organisierte seine Nebenleute sehr gut, sodass die TSG kaum Raum hatte, um entscheidend vor das Tor der Gäste zu gelangen. Beim Pfostenschuss von Christoph Merz hatten die Zuschauer im VR-BANK Sportpark den Torschrei auf den Lippen. Es blieb aber beim 0:0. Buch hatte dies auch ihrem sehr guten Schlussmann Benjamin Rappl zu verdanken. Der Keeper hielt sehr gut. Marco Ganzenmüller verhinderte mit einer tollen Rettungsaktion die Führung der Gäste. Der Innenverteidiger kratzte den Ball in letzter Sekunde von der Linie. Manuel Landgraf im Tor der TSG war bereits geschlagen. Vor der Halbzeit wurde es dann hektisch. Michael Kiecke foulte Philipp Leister auf Höhe der Mittlinie. Eine unnötige Aktion des Bucher Spielers. Schiedsrichter Lukas Graeser-Herbstreuth blieb nichts anderes übrig, als Kiecke die rote Karte zu zeigen. Von nun war die TSG ein Mann mehr. Buch hatte aber eine Antwort parat. Markus Bolkart erzielte mit dem Halbzeitpfiff die Führung für den TSV. In dieser Phase machte die Abwehr der TSG um Kapitän Atilla Acioglu keine gute Figur. Beim Stande von 0:1 wurden die Seiten gewechselt. Stefan Schill hat in der Kabine seine Jungs wachgerüttelt, denn seine Jungs spielten nach dem Wiederanpfiff sicherer. Das Kombinationsspiel wurde nach und nach besser.  Oliver Rieger versuchte es aus der Distanz. Sein Schuss ging drüber. Kurze Zeit später hatte Christoph Merz den Ausgleich auf dem Fuß. Nach einer unfreiwilligen Kopfballverlängerung von Jainz stand der TSG-Angreifer frei. Verzog aber knapp am Tor. Die beste Möglichkeit der Gäste vereitelte Manuel Landgraf. Die Zeit lief gegen die Truppe aus der Weststadt. In der Schlussphase zog Niklas Groiß ansatzlos ab. Sein Schuss verfehlte das Tor der Buchener nur knapp. Philipp Leisters Schuss wurde abgefälscht. Die TSG rannte weiter an und drängte auf den Ausgleich. In der Nachspielzeit setzte sich dann der eingewechselte Süleyman Dayan auf der linken Seite super durch, behielt die Übersicht und passte in die Mitte auf Merz. Der TSG-Stürmer ließ sich diese Chance nicht nehmen und erzielte den vielumjubelten 1:1-Ausgleichstreffer der TSG. Noch vor dem Wechsel hatte Niklas Groiß noch die Chance auf das 2:1. Er wurde aber in letzter Sekunde von einem Bucher Abwehrmann gestört. Somit war Christoph Merz der gefeierte Mann an diesem Tag.

 

TSG: Landgraf – Ecker, Ganzenmüller, Acioglu (78. Doppstädt), Christlieb, Borst (68. Werner), Leister, Rieger(68. Weidl), Rembold (78. Dayan), Merz, Groiß

 

Tore: 0:1 Bolkart (45+2), 1:1 Merz (90+2)

TSV Buch ist zu Gast

Im Nachgang an das Spitzenspiel der Kreisliga A1 zwischen der TSG 1899 II und der SG Bettringen II empfängt die Landesliga-Mannschaft der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (3. April) den TSV Buch. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

Vier Spiele, drei Siege, ein Remis gegen den Tabellenführer SV Ebersbach/Fils – die Bilanz des TSV Buch im Jahr 2016 kann sich sehen lassen. Zuletzt besiegte die Truppe von Trainer Harald Haug den SC Stammheim mit 4:2 und konnte sich im Abstiegskampf nach oben arbeiten. Diesen positiven Trend wollen die Buchener am Wochenende fortsetzen. Vor allem auf Top-Torjäger John-Sebastian Schewetzky liegen die Hoffnungen. Der Abwehrmann ist mit sechs Treffern der beste Torschütze seiner Elf. Bei der TSG ist nach dem 1:2 beim SV Bonlanden Ernüchterung eingekehrt. Nach drei Spielen ohne Niederlage mussten Stefan Schill und seine Mannen auf den Fildern eine bittere und zugleich unnötige Niederlage hinnehmen. „Wir konnten in Bonlanden nicht unsere Leistung abrufen. Am Ende kam auch noch etwas Pech dazu“, sagte Stefan Schill nach der Partie. „Nach der Partie haben wir die Schwachstellen besprochen und aufgearbeitet. Jetzt gilt die volle Konzentration auf die Partie gegen den TSV Buch“, so der TSG-Trainer weiter. Die Tabellensituation verspricht eine spannende Partie. Aktuell trennen beide Mannschaften nur vier Punkte. Für die TSG wäre ein Dreier sehr wichtig, um den Abstand nach hinten auszubauen. „Wir wissen um die Brisanz dieser Partie. Buch kommt mit reichlich Rückenwind nach Hofherrnweiler. Ich bin mir aber sicher, dass unsere Zuschauer die Situation kennen und uns lautstark unterstützen werden. Ich hoffe, dass wir dadurch vorangetrieben werden“, sagt Schill. Mittelfeldmann Robin Klenz wird dem Team weiter fehlen. Ansonsten sind alle Spieler fit, sodass Stefan Schill die Qual der Wahl haben wird, wen er gegen Buch von Beginn an aufstellen wird. „Die Jungs wollen nach der Niederlage gegen Bonlanden einiges gut machen. Ich bin mir sicher, dass alles hoch motiviert in das Spiel gehen werden“, so der Trainer abschließend.

Spitzenspiel im            VR-Bank Sportpark

Kreisliga A1

TSG 1899 II – SG Bettringen II

Anpfiff: 13 Uhr – VR-BANK Sportpark

 

Drei Siege in Folge, aber trotzdem nur Dritter. Die TSG 1899 II konnte sich mit den Siegen über die Osterfeiertage gegen Mutlangen und Böbingen erfolgreich im Aufstiegskampf zurückmelden. Vor dem wichtigen Spiel am Sonntag (3. April) gegen den Tabellenführer SG Bettringen II erwartet Trainer Benjamin Bilger von seinen Jungs vollste Konzentration, denn nur mit einem Sieg, kann die TSG 1899 auch weiterhin vom direkten Aufstieg träumen.

 

Komm in den VR-BANK Sportpark und unterstütze die TSG 1899 bei diesem wichtigen Heimspiel.

Im Anschluss empfängt die Landesliga-Mannschaft den TSV Buch. (Anpfiff: 15 Uhr)

Erste Niederlage 2016

Im Flutlichtspiel der Landesliga unterlag die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach beim wiedererstarkten SV Bonlanden mit 1:2. Für die Truppe von Stefan Schill war es die erste Niederlage im laufenden Jahr. Mit 26 Punkten belegt die Mannschaft aus der Weststadt den siebten Platz.

 

Nach dem 2:2 gegen Bad Boll reisten Stefan Schill und seine Mannschaft mit Selbstvertrauen auf die Fildern zum SV Bonlanden. Zwei Rückstände konnte die TSG gegen den Vierten wettmachen. In Bonlanden wollte man die „weiße Weste“ behalten. Bonlanden, 14. der Liga, befindet sich mitten im Abstiegskampf. Die Verantwortlichen reagierten auf die Negativserie und trennten sich von ihrem Trainer. Klaus Kämmerer steht seit drei Spielen an der Außenlinie. Der Wechsel brachte frischen Wind in die Mannschaft. Seit Kämmerer das Amt übernommen hat, schwimmt sich der SV Bonlanden frei. Der Sieg gegen den SC Stammheim lässt die Mannschaft um Kapitän Stefan Adam wieder vom Klassenerhalt träumen. Ein weiterer Sieg sollte gegen die TSG folgen. Stefan Schill vertraute auch in Bonlanden der Elf, die gegen Bad Boll zwei Rückstände egalisieren konnte. Die Trainingswoche war sehr kurz und die Moral der Mannschaft hat gepasst, somit gab es keine Gründe zum Wechseln. Die Gastgeber spielten von Beginn auf Sieg. Weitere drei Punkte wären für Klaus Kämmerer und seinen SVB überlebenswichtig. Bis sich die TSG akklimatisieren konnte, lag man bereits mit 1:0 im Hintertreffen. Nico Presthofer brachte den SV bereits in der achten Minute in Führung. Ein Schock für die Gäste von der Ostalb, denn zuvor hätte Christoph Merz die Führung für die Gäste erzielen müssen. Die TSG reagierte und versuchte den SV Bonlanden aus dem Konzept zu bringen. Doch Bonlanden blieb konzentriert und spielte souverän weiter. Der Ausgleichstreffer wie zuletzt gegen Bad Boll ließ bis zu Halbzeit auf sich warten. In der zweiten Hälfte die Entscheidung. Vor dem Treffer übersah der bis dahin gut leitenden Schiedsrichter Jürgen Milz einen klaren Rückpass der Bonlandener. Torwart Philipp Günter reagierte am Schnellsten. Ein langer Abschlag erreichte Julian Schwarz. Dieser ließ Manuel Landgraf keine Abwehrchance. 2:0. Stefan Schill reagierte sofort und brachte mit Suleyman Dayan einen frischen Offensivmann und mit Marco Ganzenmüller einen großen Brecher für die Standardsituationen. Bonlanden stellte sich schnell auf die neuen Gegebenheiten ein, sodass der Effekt schnell verpuffte. Der Anschlusstreffer von Christoph Merz in der 81. Minute kam für die TSG zu spät. Enttäuscht zeigten sich die TSGler nach dem Abpfiff. Diese Niederlage war unnötig. Nun hat die TSG am 3. April 2016 eine wichtige Partie gegen den TSV Buch vor der Brust.

 

 

 

TSG: Landgraf – Ecker, Doppstädt, Acioglu, Christlieb (66. Dayan), Borst (66. Ganzenmüller), Leister, Rieger, Rembold (85. Werner), Groiß, Merz.

 

Tore: 1:0 Nico Presthofer (8.), 2:0 Julian Schwarz (62.), 2:1 Christoph Merz (81.).

TSG spielt schon am Donnerstag in Bonlanden!

Bereits am Gründonnerstag reist die Landesliga-Mannschaft der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach zum Auswärtsspiel zum SV Bonlanden. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr.

 

Stefan Schill und seine Truppe zeigten im Spiel gegen den ambitionierten Vierten TSV Bad Boll große Moral. Zwei Rückstände konnte das Team aus der Weststadt ausgleichen. Hätte Niklas Groiß Mitte der zweiten Halbzeit vor dem Tor cooler reagiert, dann hätte die TSG diese Partie für sich entscheiden können. So blieb es beim letztendlich verdienten 2:2 und man bleibt auch im dritten Spiel 2016 ohne Niederlage. Beim kommenden Gegner SV Bonlanden haben sich zuletzt die Ereignisse überschlagen. Klaus Fischer trat nach der Negativserie als Trainer zurück. Klaus Kämmerer brachte frischen Wind auf die Fildern und feierte mit einem Sieg gegen den zuletzt erfolgreichen SC Stammheim einen Sieg. Vielleicht die Wende für den SVB. Stefan Schill ist sich der schweren Aufgabe in Bonlanden bewusst. Der SV gehörte vor der Saison zu den Aufstiegsaspiranten und hinkt nun den Erwartungen deutlich zurück. „Wir wissen um die Stärke des SV Bonlanden“, sagt Schill. „Aber die Spiele gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen und den TSV Bad Boll haben gezeigt, dass wir uns dieser Liga vor keinem Team verstecken müssen“, so der TSG-Trainer weiter. Die Offensive bei der TSG passt. Zahlreiche Chancen konnte sich die TSG erspielen. Es fehlten letztendlich nur die Konzentration und der letzte Wille vor dem Tor. „Wir müssen vor dem Tor die Nerven behalten. Wenn wir das in den nächsten Wochen verbessern, dann werden wir unsere Möglichkeiten nutzen“, sagt Schill. Ob der Trainer sein Team umstellen wird, bleibt offen. Robin Klenz fehlt seinem Team. Die anderen Spieler sind alle fit und einsatzbereit. Auch der zuletzt angeschlagene Daniel Rembold konnte gegen Bad Boll von Beginn an spielen. „Marco Ganzenmüller fehlte gegen Bad Boll. Ich hoffe, dass er zeitnah wieder zum Team gehören wird. Bis auf Robin Klenz können wir aus dem Vollen schöpfen“, sagt Schill.

 

Die TSG 1899 setzt zum Spiel gegen den SV Bonlanden einen Bus für die Fans ein. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 16 Uhr. Zustiegsmöglichkeiten in Böbingen und Schwäbisch Gmünd möglich. Anmeldungen per E-Mail unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de

Fanbus zum Auswärtsspiel

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach setzt zum kommenden Auswärtsspiel der Landesliga am Donnerstag (24. März) gegen den SV Bonlanden einen Bus für seine Fans ein. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 16 Uhr. Anmeldungen per E-Mail unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de Stefan Schill und seine Truppe würden sich über zahlreiche Zuschauer beim wichtigen Spiel in Bonlanden sehr freuen.

Weiteres Remis der TSG

Nach spannenden 90 Landesliga-Minuten trennten sich die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und der TSV Bad Boll mit 2:2. Die Truppe von Stefan Schill und Christoph Merz konnte zwei Rückstände ausgleichen und am Ende einen wichtigen Zähler einfahren. Oliver Rieger und Christoph Merz erzielten die Treffer für die Mannschaft aus der Weststadt.

 

Die Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen zu Beginn der Partie zweier Mannschaften, die sich hauptsächlich im Mittelfeld aufhielten. Weder die heimische TSG, noch Bad Boll konnten sich entscheidend durchsetzen. Das erste Mal gefährlich wurde es nach einer Aktion von Oliver Rieger. Marc Scherrenbacher im Tor des TSV hatte zu diesem Zeitpunkt alles im Griff. In der Folgezeit hatte mehr vom Spiel, aber keine zwingenden Aktionen. Manuel Landgraf und seine Vorderleute ließen die gefährliche Angriffsformation des TSV kaum zur Entfaltung kommen. In der 25. Minute dann eine große Chance für den TSV. Eric Llanes Ona hatte die Führung für die Gäste auf dem Fuß. Es blieb aber beim 0:0. Kurz darauf testete Philipp Leister mit einem schönen Schuss TSV-Keeper Scherrenbacher. TSV-Trainer Benjamin Geiger konnte sich in dieser Phase auf seinen Torwart verlassen. Ein Ausrufezeichen der TSG. Nach einer schönen Flanke von Jonas Christlieb stand erneut Scherrenbacher im Fokus. Christoph Merz stand zum Einköpfen bereit. Vor dem Wechsel dann die Führung für die Gäste. Heiko Kölle setzte per Freistoß Pascal Hartmann in Szene. Dieser fackelte auf der rechten Seite nicht lange und flankte den Ball in die Mitte. Hier stand Daniel Zuljevic als Abnehmer bereit. 0:1. Ein unnötiger Gegentreffer für die Schill-Elf. Manuel Ecker und Christoph Merz hätten noch vor dem Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Antonio Agazio dem Ausgleich erzielen können. Es blieb beim 0:1. TSG-Trainer Stefan Schill muss in der Kabine die richtigen Worte an seine Mannschaft gefunden haben, denn nach dem Seitenwechsel war die TSG klar überlegen. Von Beginn an drängte die TSG auf den Ausgleich. Oliver Rieger gelang das wichtige Tor in der 52. Minute. Nach einer schönen Aktion auf der linken Seite schoss Rieger ins kurze Eck. 1:1. Von nun an war die TSG klar überlegen. Vor allem Angreifer Niklas Groiß stand im Mittelpunkt. Zahlreiche Chancen ließ der Stoßstürmer liegen. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich Bad Boll über einen Rückstand nicht beschweren können. Auf der anderen Seite dann eine fragwürdige Entscheidung von Schiedsrichter Agazio. Hartmann zog in den Strafraum ein. Jan Doppstädt konnte den Boller nur mit einem Foul stoppen. Ob es letztendlich ein elfmeterwürdiges Foul war, das führte zu mächtig Diskussionsstoff. Agazio ließ sich trotz zahlreichen Protesten nicht umstimmen. Daniel Zuljevic zeigte sich unbeeindruckt und versenkte den Ball sicher zum 1:2. Stefan Schill reagierte nach diesem Gegentreffer umgehend und brachte mit Pascal Weidl einen neuen Stürmer in die Partie, um schnellstmöglich den Ausgleich zu erzielen. Dieser sollte aber ein paar Minuten dauern. Christoph Merz war in der 80. Minute der gefeierte Held. Sein Distanzschuss wurde von der Boller-Abwehr glücklich abgefälscht. Marc Scherrenbacher hatte keine Chance. 2:2. Die letzte Möglichkeit in dieser Partie hatte der eingewechselte Pascal Weidl. Sein Schuss ging über das Tor. Am Ende blieb es bei einem verdienten 2:2. Die TSG zeigte nach zweimaligem Rückstand eine große Moral und konnten einen Punkt feiern.  Für die Gäste war der Punkt zu wenig, denn der Abstand auf die Aufstiegsplätze beträgt sieben Punkte. Bereits am kommenden Donnerstag reist die TSG zum abstiegsgefährdeten SV Bonlanden.

 

 

TSG: Landgraf – Ecker, Doppstädt, Acioglu (C), Christlieb, Leister, Borst (72. Weidl), Rembold (69. Werner), Rieger, Groiß (87. Dayan), Merz.

 

Tore: 0:1 Zuljevic (39.), 1:1 Rieger (50.), 1:2 Zuljevic (71./FE), 2:2 Merz (80.).

Tabellenvierter ist zu Gast

Im zweiten Heimspiel des Fußball-Jahres 2016 empfängt die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach den Tabellenvierten der Landesliga TSV Bad Boll. Anpfiff der Partie ist am Sonntag (20. März) um 15:00 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

 

Eine starke erste Halbzeit zeigte die Truppe aus der Weststadt bei Calcio Leinfelden-Echterdingen. Erst im zweiten Durchgang musste die TSG der Mannschaft von den Fildern mehr und mehr das Feld überlassen. Am Ende reichte es zu einem verdienten 1:1. Im Vergleich zum 1:5 in der Hinrunde eine deutliche Leistungssteigerung. Ein ähnliches Spiel erwartet Stefan Schill am Sonntag von seiner Elf gegen den TSV Bad Boll. Damals führte die TSG früh und es schien so, als ob die Schill-Truppe die drei Punkte aus Bad Boll entführen könnte. Im Lauf des Spiels wendete sich das Blatt und die TSG stand am Ende mit leeren Händen da. 3:2 gewann Bad Boll. „Wenn ich auf die Spiele im alten Jahr blicke, dann waren die Niederlagen gegen Calcio und Bad Boll sehr bitter für meine Mannschaft. Wir haben uns aber weiterentwickelt und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch gegen Bad Boll eine andere Vorstellung zeigen werden“, sagt der TSG-Trainer. Stammheim hieß der Gegner der Geiger-Elf am vergangenen Spieltag. 1:2 lautete das Ergebnis. Somit sind die Bad Boller auf den vierten Platz abgerutscht. Für den ehemaligen Spieler des 1. FC Heidenheim aber kein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken. Geiger kennt die Stärken seiner Mannschaft und er weiß, dass sie auch nach Niederlagen wieder schnellstmöglich aufstehen werden. Auch für den TSG-Trainer hat diese Niederlage nichts zu bedeuten. „Stammheim ist für mich die Überraschung der letzten Wochen. Erst der Sieg gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen und jetzt die drei Punkte gegen Bad Boll. Ich denke aber auch, dass beide Mannschaften schnell wieder an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen können“, sagt Schill. Robin Klenz wird nach seiner schweren Muskelverletzung auch gegen Bad Boll ausfallen. Auch Daniel Rembold wird am Wochenende fehlen. Wie Schill am Wochenende aufstellen wird, ist durch die Verletzungen noch offen. Egal, wer aber auflaufen wird. Bad Boll wird dem Team alles abverlangen und nur 100 Prozent Einsatz und Willen werden reichen, damit die Punkte am Sauerbach bleiben.

TSG entfüht Punkt bei Calcio

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach konnte beim Spitzenteam der Landesliga Calcio Leinfelden-Echterdingen einen Punkt entführen. Niklas Groiß erzielte die Führung für die Mannen von Stefan Schill. Den Gastgebern gelang kurz nach dem Wechsel der Ausgleichstreffer. Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit 1:1. Die TSG belegt nach 18 Spielen den siebten Platz und freut sich am kommenden Sonntag (20. März) mit dem TSV Bad Boll den Vierten im VR-BANK Sportpark begrüßen zu können.

 

Nach dem 3:0-Sieg im Derby gegen den SV Ebnat musste die Truppe von Stefan Schill und Christoph Merz am Montag einen herben Rückschlag hinnehmen. Robin Klenz verletzte sich im Training so schwer, dass er mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Mittelfeldmann wird in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, fehlen. Trotz dieser bitteren Nachricht konnten sich die TSGler auf das Spiel bei einem der Titelfavoriten konzentriert vorbereiten. Stefan Schill veränderte seine Elf im Vergleich zu Spiel gegen Ebnat nicht. Er vertraute der Erfolgself. Nach der Niederlage zuletzt in Stammheim wollte Calcio-Trainer Cataldo Diletto mit seinen Jungs wieder in die Erfolgsspur zurück, denn für Calcio zählt in diesem Jahr nur der Aufstieg in die Verbandsliga. Die TSG hatte nichts zu verlieren. Somit begann die Elf aus der Weststadt mit großem Selbstvertrauen. „Wir sind gut in die Partie gekommen und auch verdient mit 1:0 in Führung gegangen. Bis dahin kam von Calcio nicht viel“, sagte der TSG-Trainer nach dem Spiel. Calcio fand nicht ins Spiel. Die TSG spielte sehr gut und ging mit der 1:0-Führung in die Halbzeit. Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Schill mit Hannes Borst einen frischen Mann in die Partie. Ansonsten blieb alles beim Alten. Cataldo Diletto muss in der Kabine die richtige Ansprache an seine Mannschaft gefunden haben, dann Calcio investierte von nun an mehr in Spiel. Die TSG bekam immer größere Probleme. Die Lücken im Abwehrverbund der TSG wurden größer. Nach 52. Minuten dann der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich. Niko Zalac nutzte nach einer Standardsituation eine Unachtsamkeit und erzielte das 1:1. Dieser Treffer beflügelte das Spiel der Gastgeber. Calcio drängte die TSG in deren eigenen Hälfte. „Uns hat in dieser Phase des Spiels der Zugriff gefehlt. Dies haben wir im ersten Durchgang viel besser gemacht“, sagte Schill. Chancen auf den Siegtreffer hatten beide Teams. Die beste für die Gäste von der Ostalb hatte Hannes Borst. Doch es blieb am Ende bei einem verdienten 1:1. „Wir sind zufrieden mit dem Punkt. Es war klar, dass wir hier auf die spielstärkste Truppe der Liga treffen und es schwer werden würde, über die komplette Spielzeit den Gegner in Schach zu halten“, sagte Stefan Schill. Für die TSG geht es am kommenden Sonntag (20. März) vor heimischem Publikum gegen den TSV Bad Boll weiter. Ein weiterer Vergleich mit einem Team aus der Spitzengruppe.

 

TSG: Landgraf – Doppstädt (85. Ganzenmüller), Acioglu, Ecker, Christlieb, Rembold (46. Borst), Leister, Werner (80. Weidl), Rieger, Groiß, Merz.

 

Tore: 0:1 Groiß (20.), 1:1 Zalac (52.).

 

TSG 1899 beim Ligaprimus

Nach dem Derbysieg gegen den SV Ebnat geht es für die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am kommenden Sonntag (13. März) mit dem Auswärtsspiel beim Spitzenteam Calcio Leinfelden-Echterdingen weiter. Anpfiff der Partie ist um 15:00 Uhr.

 

Stefan Schill richtete nach dem 3:0 gegen die Elf aus Ebnat seinen Blick direkt weiter auf die Partie gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen. Die Truppe von den Fildern verfügt in der Liga über den besten Kader. Eine Vielzahl der Spieler konnte bereits im professionellen bzw. semiprofessionellen Bereich Spielpraxis sammeln. Dadurch verfügt das Team über ausreichend individuelle Klasse, um die Liga zu dominieren. Doch immer wieder gibt es interne Meinungsverschiedenheiten. Aus diesem Grund kommt es zu Reibereien, Spieler und Trainer verlassen den Verein. Die Konstante, um unangefochten an der Tabellenspitze zu verweilen, fehlt. Zuletzt unterlag Calcio gegen dem abstiegsbedrohten SC Stammheim und musste dem SV Ebersbach den „Platz an der Sonne“ überlassen. Ungern erinnert man sich am Sauerbach an das Hinspiel gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen. 1:5 unterlag eine euphorische TSG, die bis dahin eine gute Saison spielte. Vor allem das „Wie?“ war in diesem Spiel entscheidend. Calcio beherrschte die Schill-Elf in allen Belangen. Hofherrnweiler hatte keinen Zugriff auf das Spiel und musste mit ansehen, wie die Gäste munter ihr Spiel aufzogen. Auch den sonst so verlässlichen Spielern wurden die Grenzen aufgezeigt. Heuer hat sich die TSG in einigen Bereichen weiterentwickelt. Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz konnten ihr Team weiter formen. Die Negativserie gegen Ende des Jahres war ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung der jungen Truppe. "Wir haben gegen Calcio nichts zu verlieren und spielen voll auf Offensive", gibt sich der TSG-Trainer kämpferisch. Gerade das Spiel gegen Stammheim bremst den Trainer in seiner Euphorie jedoch ein. "Es ist schwer einzuschätzen, wie Calcio auf diese Niederlage reagiert. Ich bin gespannt und hoffe, dass sie am Sonntag noch nicht an ihrer Leistungsgrenze sein werden", sagt Schill. Robin Klenz wird in Echterdingen leider fehlen. Der Mittelfeldspieler verletzte sich unter der Woche im Training und wird die nächsten Wochen ausfallen. Ob der TSG-Trainer auf die Erfolgself aus dem Ebnat-Spiel zurückgreifen wird, bleibt abzuwarten. "Ich muss mir die letzten Einheiten anschauen und dann werde ich entscheiden", so Schill.

 

Die TSG setzt zum Spiel gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen einen Bus ein. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de. Zustiegsmöglichkeiten in Böbingen möglich. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 12:00 Uhr.

3:0 Derbysieg gegen SV Ebnat

Das Landesliga-Derby zwischen der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und dem SV Ebnat endete 3:0. Die Zuschauer, die trotz des Regens zahlreich in den VR-BANK Sportpark strömten, sahen eine ausgeglichene erste Hälfte. In Durchgang zwei hatte die TSG mehr Spielanteile und war dadurch am Ende der verdiente Sieger. Daniel Rembold und Christoph Merz (2) erzielten die Treffer für die Mannen vom Sauerbach.

 

Von Dietmar Förstner & Kai Eder

 

Für den SV Ebnat war das Spiel im VR-BANK Sportpark bereits das zweite in diesem Jahr. Zuletzt musste die Elf von Trainer Branko Okic gegen den SC Geislingen eine empfindliche 1:5-Niederlage hinnehmen. Ein frühes Gegentor brachte den SC auf die Erfolgsspur. Gegen die TSG wollte der SVE dieses erneute Szenario verhindern. Ohne Erfolg. Die Partie war keine vier Minuten alt, da brachte Daniel Rembold nach einem Fehler der SV-Hintermannschaft mit 1:0 in Führung. Ein herber Rückschlag für die Gäste vom vorderen Härtsfeld. Branko Okic, der im defensiven Mittelfeld die Fäden zog, richtete seine Truppe sofort wieder auf. Ebnat steckte den frühen Treffer gut weg und kämpfte sich zurück in die Partie. Branko Okic, Philipp Schiele und Nico Brenner versuchten das Mittelfeld zu ordnen und die schnellen technisch versierten Spieler der Gastgeber in den Griff zu bekommen. Oliver Rieger, Daniel Rembold und Marc Philipp Werner taten sich schwer, um ins Spiel zu kommen. Immer wieder zog der SV schöne Kombinationen auf. Entscheidend vor das Tor von Manuel Langraf kamen sich aber nicht. Kapitän Atilla Acioglu und seine Nebenleute machten einen sehr guten Job. Beim Stande von 1:0 wurden die Seiten gewechselt. Okic brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit Alexander Bechthold für den ehemaligen TSGler Vedran Cutura. Bechthold sollte das Mittelfeld verstärken. Hinten stellte Okic von nun an auf eine Dreierkette um. Philipp Haas sortierte aus dem Zentrum den Abwehrverbund. Stefan Schill vertraute seiner Startformation. Ließ Hannes Borst zunächst auf der Bank. Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Christoph Merz kam im Strafraum frei zum Schuß. Die SVler hechteten sich in den Ball und lenkten diesen mit letzter Kraft an den Pfosten. Hofherrnweiler drängte auf die Entscheidung. Nach 54. Minuten dann das 2:0. Wieder war es Merz der im Liegen für die TSG einnetzte. Oliver Schulz hatte mit diesem Schuss nicht rechnen können, aber Merz ließ dabei seine Torjägerqualitäten aufblitzen. Groß war die Freude bei den Zuschauern, aber auch bei Merz, der in der Vorrunde meistens von der Bank kam und gegen Ebnat von Beginn an ran durfte. Der Torjäger zahlte seinem Trainer das Vertrauen zurück. Von den Gästen kam ab jetzt nicht mehr viel. Manuel Langraf erlebte eine ruhige zweite Hälfte. Bis zum Strafraum kombinierte der SVE sehr gut, aber dann war Schluss. Stefan Schill wechselte in der 64. Minute Hannes Borst für Marc Philipp Werner ein. Für den Mittelfeldmann war es das erste Pflichtspiel für die TSG. Borst fügte sich nahtlos in die Partie ein.  In der 66. Minute zeigte Merz erneut seinen guten Riecher. Nach einem hohen Ball war sich die Hintermannschaft des SVE nicht einig. Merz stand parat und köpfte zum 3:0 ein. Die Partie war entschieden. Hofherrnweiler hatte nun mehr Platz. Vor allem Oliver Rieger kam dies zugute. Er wirbelte auf der linken Seite. Ein weiterer Treffer sollte nicht gelingen. Somit blieb es nach 90 Minuten beim 3:0 für die TSG. Die TSG startete mit diesem Sieg erfolgreich in das Fußball-Jahr 2016 und belegt den siebten Platz. Ebnat kämpft mit elf Punkten weiterhin um den Ligaverbleib. Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt aber bereits neun Punkte. In der nachfolgenden Pressekonferenz fand Branko Okic versöhnliche Worte für die Gastgeber. „Die TSG hat heute verdient gewonnen. Wir haben zu einfache Fehler gemacht, um in so einem Derby bestehen zu können. Wir werden weiterkämpfen und versuchen die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.“ Stefan Schill analysierte den Sieg seiner Truppe wie folgt. „Wir haben heute gut gespielt. Für uns war es wichtig, dass wir gut in das Jahr starten. Dies ist uns gelungen. Jetzt richten wir die Blicke auf das Spiel gegen das Spitzenteam Calcio Leinfelden-Echterdingen.“

 

TSG: Landgraf – Doppstädt, Acioglu, Ecker (83. Dayan), Christlieb, Rembold, Rieger, Werner (64. Borst), Leister, Merz (83. Ganzenmüller), Groiß (75. Weidl).

 

SVE: Schulz – Haas, Okic, Bulut, Cutura (46. Bechthold), Fischer, Wille (62. Kaiser), N. Brenner, T. Brenner, Philipp Schiele, Jeton Avduli.

 

Tore: 1:0 Rembold (4.), 2:0 Merz (54.), 3:0 Merz (66.).

Es geht wieder los – die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach startet am Samstag (5. März) mit dem Heimspiel gegen den SV Ebnat in das Fußball-Jahr 2016. Anpfiff der Partie ist um 15.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im VR-BANK Sportpark.

 

Ungern denken Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz an die letzten Spiele der Vorrunde zurück. Nach einem starken Saisonbeginn rutschte die TSG ins Mittelfeld der Liga ab. Sechs Spiele wartet die Truppe aus der Weststadt auf einen Sieg. Nach der Winterpause konnte Schill seine Truppe neu ordnen. Werner Hottmann und David Weisensee werden aufgrund eines Praktikums für das Studium für die restliche Saison ausfallen. Hannes Borst, der im Sommer aus der Oberliga-Mannschaft des VfR Aalen an den Sauerbach gewechselt war, steht den Trainern wieder zur Verfügung und wird das Mittelfeld verstärken. Beim kommenden Gegner SV Ebnat geht es um das nackte Überleben in der Liga. Der Aufsteiger musste bereits letzte Woche gegen den SC Geislingen eine bittere Niederlage hinnehmen. Trainer Branko Okic, der selbst im Mittelfeld die Fäden gezogen hat, konnte seiner Mannschaft nicht die nötige Stabilisation verleihen. Im Lokalderby kann der Ebnater Trainer wieder auf seinen Innenverteidiger Michael Schiele hoffen. Der Abwehrmann fiel nach einer Verletzung über mehrere Monate aus und befindet sich nun auf dem Weg zurück in die Startformation. Sein Bruder Philipp musste aufgrund einer Grippe passen. Okic hofft, dass der Offensivmann gegen die TSG einsatzbereit sein wird.

 

Stefan Schill erwartet eine spannende Partie und hofft auf die Zuschauer. „Ich wünsche mir, dass viele Leute den Weg nach Hofherrnweiler finden werden und uns lautstark unterstützen. Für uns ist der Auftakt sehr wichtig und richtungsweisend für die restliche Saison“, sagt der TSG-Trainer.


Nach dem Spiel planen die Verantwortlichen der TSG im "Sporttreff" eine Pressekonferenz mit beiden Trainern bevor das Bundesliga-Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München auf der Leinwand übertragen wird.

 

Eine Woche muss die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach noch warten, dann steht das Lokalderby der Landesliga gegen den SV Ebnat auf dem Plan. Am Samstag (27. Februar) trifft die Mannschaft von Stefan Schill und Christoph Merz auf den Spitzenreiter der Bezirksliga Kocher-Rems SG Bettringen. Anpfiff der Partie ist um 13 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

Unter der Woche hätte Stefan Schill noch gerne einen Test gegen den SV Waldhausen in sein Vorbereitungsprogamm geschoben. Leider, zog der Schneefall dem Trainer einen Strich durch die Rechnung. Nun erwartet die TSG mit der SG Bettringen ein Team, das nicht nur über eine sehr gute Nachwuchsarbeit verfügt. Auch im aktiven Bereich machen die Verantwortlichen der Bettringer einiges richtig. Bernd Maier, der in seiner Laufbahn bei höherklassigen Vereinen reichlich Erfahrung sammeln konnte, gibt diese an seine Spieler weiter. Vier Punkte hat die SG aktuell Vorsprung auf den Verfolger FV Sontheim. Im Kampf um die Meisterschaft wird Bettringen sicher zu den heißesten Favoriten gehören. In Hofherrnweiler sucht man aktuell noch die Form, die man zu Beginn der Saison an den Tag legte. Stefan Schill muss die Auszeiten von Werner Hottmann und David Weisensee kompensieren. Zuletzt unterlag man beim Landesligsten SpVgg Ludwigsburg mit 1:2 und möchte nun im wahrscheinlich letzten Test vor dem Duell gegen Ebnat einen guten Test zeigen. Gegen Bettringen wird jeder nochmals seine Möglichkeit bekommen, um sich für die Startformation für das Derby anzubieten. 

 

TSG in Ludwigsburg

Stefan Schill und seine TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach reist am Samstag (20. Februar) zum Testspiel nach Ludwigsburg. Für den TSG-Trainer eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr.

 

Unter der Woche konnte die TSG ein Testspiel gegen den bayrischen Vertreter TSV Nördlingen mit 4:3 für sich entscheiden. Robin Klenz, Oliver Rieger, Niklas Groiß und Süleyman Dayan erzielten die Treffer und sorgten für einen gelungenen Vergleich. Gegen Ludwigsburg, immerhin Vierter der Landesliga-Staffel 1, will die Schill-Truppe den positiven Trend fortsetzen und einen weiteren Schritt in der Vorbereitung machen. Für den Trainer ist es eine Reise in die Vergangenheit. Schill selbst trug in seiner aktiven Karriere das Trikot der SpVgg. Wer am Samstag von Beginn an das Trikot der TSG tragen wird, bleibt offen. In der Vorbereitung wird das Trainer-Duo Schill/Merz einige Varianten testen,  bevor in den nächsten zwei Wochen die Formation für das Auftaktspiel gegen den SV Ebnat (5. März) zusammengestellt wird.

 

Für die zweite Mannschaft der TSG geht es am Samstag gegen den Vertreter der Kreisliga B  SV Pfahlheim. Benjamin Bilger und seine Truppe wollen an die erfolgreiche Vorrunde anknüpfen und bis zum Ende der Saison die Chancen auf den Aufstieg in die Bezirksliga wahren.

Hannes Borst       "Neuzugang" bei der TSG

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach bereitet sich seit einigen Wochen intensiv auf die Rückrunde der Landesliga Saison 2015/16 vor. Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz müssen in den restlichen Spielen auf Angreifer Werner Hottmann und Defensivmann David Weisensee verzichten. Hannes Borst, der in der Vorrunde nicht zur Verfügung stand, befindet sich im Training und wird das Team im Mittelfeld verstärken.

 

Am 5. März 2016 empfängt die TSG den SV Ebnat zum Lokalderby. Bis zum diesem brisanten Vergleich bittet Stefan Schill seine Mannschaft zu einer Vielzahl von schweißtreibenden Trainingseinheiten und Testspielen. Nach der Negativserie in den letzten Wochen des vergangenen Jahres haben Trainer und Mannschaft die Winterpause herbeigesehnt. Es schien so, als ob das intensive Fußballjahr 2015 an der jungen TSG-Elf gezehrt hat. Die Winterpause diente zur Regeneration, bevor das Fußballjahr 2016 mit ersten individuellen Laufeinheiten für die Jungs um Kapitän Atilla Acioglu startete. Stefan Schill muss in der Rückrunde der Landesliga auf die beiden Leistungsträger Werner Hottmann und David Weisensee verzichten. Beide werden aufgrund ihres Studiums ein Praktikum absolvieren, was es nicht möglich macht zu trainieren und zu spielen. Zwei Spieler, die ersetzt werden müssen. Zurückkommen wird Hannes Borst, der in der Sommerpause vom VfR Aalen an den Sauerbach wechselte und im ersten Halbjahr ein Praktikum absolvierte. „Mit Hannes Borst bekommen wir einen wichtigen Mann für unser Mittelfeld. Ihn können wir als Winterneuzugang sehen, der bereits in der Oberliga sein Potenzial eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte“, sagt Patrick Schiehlen, Sportlicher Leiter der TSG. „Ich hoffe, dass wir schnell an die Leistungen der Vorrunde anknüpfen können und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen. Bereits die ersten Einheiten haben gezeigt, dass die Jungs hart arbeiten. Das Spiel gegen Wasseralfingen haben wir verloren, aber wir werden es aufgrund der Personalsituation richtig einstufen, aber nicht überbewerten“, sagt Schiehlen weiter. Bereits am morgigen Mittwoch empfängt die TSG den TSV Nördlingen zu einem weiteren Test im VR-BANK Sportpark. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr. Für Stefan Schill und sein Team ein wichtiger Vergleich. Nach der 0:2-Niederlage gegen Union Wasseralfingen erwartet das Trainer-Duo sicher eine Reaktion ihrer Truppe. In den nächsten Wochen stehen weitere Testspiele auf dem Plan.

 

Übersicht Testspiele:

 

Mittwoch, 17. Februar 2016

TSG 1899 – TSV Nördlingen

Anpfiff: 19 Uhr – VR-BANK Sportpark

 

Samstag, 20. Februar 2016

SpVgg Ludwigsburg – TSG 1899

Anpfiff: 14 Uhr

 

Samstag, 27. Februar 2016

TSG 1899 – SG Bettringen

Anpfiff: 14 Uhr – VR-BANK Sportpark

 

 

Auftakt Landesliga-Staffel 2:

 

Samstag, 5. März 2016

TSG 1899 – SV Ebnat

Anpfiff: 15 Uhr – VR-BANK Sportpark

TSG überwintert im Mittelfeld

Im letzten Spiel des Fußball-Jahres 2015 reiste die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach zum TSV Köngen. Nach 90 spannenden Minuten unterlag die Truppe von Stefan Schill und Christoph Merz mit 0:2 und überwintert im Mittelfeld der Landesliga.

 

Trotz der Ausfälle von Daniel Rembold und Philipp Leister konnte Stefan Schill eine schlagkräftige Truppe auf das Feld in Köngen schicken. Die Anfangsminuten dominierte aber die Elf aus Köngen. Der TSG fehlte die Durchschlagskraft um gefährlich vor das Tor von Felix Lache zu kommen. Man spielte zu behäbig. Für die Zuschauer war es ein Spiel auf mäßigem Niveau. Mitte der ersten Halbzeit wurde die Partie besser. Anders der TSV. Marco Ganzenmüller und seine Nebenleute hatten aller Hand zu tun, um einen Rückstand zu verhindern. Köngen zeigte, dass sie sich in einer sehr guten Form befinden und sich für die Vorrundenniederlage in Hofherrnweiler revanchieren wollen. Ein Treffer sollte auf beiden Seiten nicht fallen. Vor der Halbzeit musste Stefan Schill bereits wechseln. Für den verletzten Robin Klenz kam Pascal Weidl in das Spiel. Beim Stande von 0:0 bat Schiedsrichter Dennis Gugel beide Mannschaften in die Kabinen. Nach dem Wechsel sollte die Partie Fahrt aufnehmen. Stefan Schill nahm keine weiteren Änderungen vor. Auch Angreifer Werner Hottmann, der zuletzt im Angriff gesetzt war, musste wieder auf der Bank Platz nehmen. In der 57. Minute dann die Führung für die Köngener. Sven Römer brachte die Elf von Ralf Rueff in Front. Es schien aber so, als ob zuvor ein klares Foul des TSV nicht geahndet wurde. Stefan Schill reagierte sofort und brachte Werner Hottmann für Christoph Merz in die Partie. Hottmann, der für seine Dynamik bekannt ist, sollte dazu beitragen, um den Rückstand auszugleichen. Nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung sah Hottmann die gelb-rote Karte von Schiedsrichter Gugel. Die Verantwortlichen der TSG verstanden die Welt nicht mehr. Nach zwei harmlosen Aktionen musste Hottmann unter die Dusche. Eine fragliche Entscheidung des Unparteiischen. Stefan Schill brachte kurz zuvor mit Marco Ganzenmüller und „Youngster“ Niklas Schwarz zwei neue Leute. Für Schwarzer war es das erste Spiel in der Landesliga. Eine Wende sollte es nicht bringen. Kurz vor dem Schlusspfiff das 2:0 für den TSV. Migel Horeth schoss Köngen zum Sieg und bescherte ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Für die Elf vom Sauerbach eine ganz bittere Niederlage. Der Negativtrend der letzten Wochen konnte nicht gestoppt werden. „Heute sind wir alle nur enttäuscht. Wir wollten nach den sieglosen Partien wieder drei Punkte einfahren. Dies ist uns nicht gelungen. Nun sind wir alle froh, dass die Winterpause ansteht. Die Jungs brauchen jetzt Pause, um die Köpfe frei zu bekommen. Im neuen Jahr werden wir eine neue Marschroute ausgeben und wieder Vollgas Fußball zeigen“, sagte Stefan Schill nach dem Spiel.

 

TSG: Landgraf – Weisensee, Ecker, Doppstädt, Acioglu (68. Ganzenmüller), Klenz (45. Weidl), Rieger, Däffner, Werner, Groiß (68. Schwarzer), Merz (60. Hottmann).

 

Tore: 1:0 Römer (57.), 2:0 Horeth (85.).

TSG ist guter Hoffnung

Im letzten Spiel des Fußballjahres 2016 tritt die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am Sonntag (6. Dezember) beim 14. der Landesliga TSV Köngen an. Anpfiff der Partie ist um 14 Uhr.

 

Gerne erinnert man sich in Weiler an das Hinspiel gegen den TSV Köngen zurück. Im Auftaktspiel der Landesliga siegte die Truppe von Stefan Schill mit 5:2 und führte die Tabelle an. Die Euphorie nach der sensationellen Rückrunde in der Bezirksliga und den vielversprechenden Auftritten in den Vorbereitungs- und WFV-Pokal-Spielen sollte sich in den Ligaalltag übertragen. Lange schielte die Elf aus der Weststadt an die Tabellenspitze. Siege gegen den Tabellenführer SV Ebersbach sowie die beiden Dreier in den Derbys gegen den SV Ebnat und die Sportfreunde Dorfmerkingen folgten. Heuer, Anfang Dezember blicken Stefan Schill und seine Elf auf sechs Spiele ohne Siege zurück. Die 0:4-Niederlage beim TSV Weilheim/Teck war der Tiefpunkt in der Vorrunde des Saison 2015/16. „Das Spiel in Weilheim war nach den letzten Wochen nochmals ein Schlag ins Gesicht“, sagt Stefan Schill. „Trotz der letzten Spiele können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Jetzt müssen wir nochmals alle Kräfte bündeln und die Punkte einfahren“, so der Trainer weiter. In Köngen kämpft man seit dem ersten Spiel um den Ligaverbleib. Da sich die Aufsteiger SC Stammheim, FV 09 Nürtingen und die TSG sehr schnell an die neue Umgebung gewöhnen konnten, wird es für etablierte Mannschaften wie Köngen und den SV Bonlanden schwer, sich aus der Abstiegszone zu befreien. Im letzten Spiel musste der TSV sich 0:2 gegen den SC Stammheim geschlagen geben. Dass sich Köngen aber noch nicht aufgeben sollten, zeigt der Blick auf die Tabelle. Mit 14 Punkten haben die Grün-Weißen nur einen Zähler Rückstand auf das rettende Ufer und wittert gegen die angeknockten Weilermer die Hoffnung drei wichtige Zähler einzufahren. „Die Landesliga ist sehr ausgeglichen. Das zeigen die Ergebnisse Woche für Woche. Köngen hat schnelle Angreifer, darauf müssen wir uns einstellen. Meine Jungs werden nochmals alles raushauen, damit wir zufrieden in die Winterpause gehen können“, sagt Stefan Schill. Nach der gelb-roten Karte gegen Weilheim wird Jonas Christlieb nicht in die Partie eingreifen können. Alle anderen sind fit und stehen dem Trainer zur Verfügung.

 

Wichtiger Hinweis: Die TSG bietet auch im letzten Spiel des Jahres 2015 ihren Fans die Möglichkeit das Team nach Köngen zu begleiten. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 11 Uhr. Zustieg in Böbingen möglich. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de

Erneute Niederlage

Eine deutliche 0:4-Niederlage musste die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am letzten Vorrundenspieltag der Landesliga beim TSV Weilheim hinnehmen. Im zweiten Durchgang kassierte die Truppe von Stefan Schill und Christoph Merz drei Treffer und wartet seit dem Dreier im Derby gegen Dorfmerkingen auf einen Sieg.

 

Nach dem Treffer in letzter Minute gegen den TSGV Waldstetten wollten die Jungs aus der Weststadt in Weilheim endlich wieder einen Sieg einfahren. Dass der TSV in dieser Saison zu den hoch gehandelten Favoriten gehört, wurde dabei aber nicht außer Acht gelassen. Konzentriert ging die Truppe von Stefan Schill in die Partie. Alexander Hübbe, Trainer der Weilheimer, stellte seine Mannschaft sehr gut auf den Gegner ein. Nach ein paar Minuten des Abtastens übernahmen die Gastgeber das Kommando. Manuel Landgraf im Tor der TSG hatte alle Hände voll zu tun, um einen Rückstand zu verhindern. Die Chancen der TSG, u.a. durch einen schönen Kopfball von Marc Philipp Werner, konnte Bastian Treiber entschärfen. Nach einem schönen Ball von Christoph Bauer auf Tim Sternemann tauchte dieser frei vor dem TSG-Tor auf. Sein Lupfer ging am Gehäuse der Gäste vorbei. Mitte der ersten Halbzeit hatte Weilheim deutlich mehr vom Spiel und ging durch Lennart Zaglauer verdient in Führung. Die TSG-Abwehr konnte den Schuss des Offensivmanns aus 16 Metern nicht verhindern. Manuel Landgraf wirkte überrascht und musste mit ansehen, wie sich der Ball hinter ihm im langen Eck senkte. 1:0. Beim Stande von 1:0 bat Schiedsrichter Sven Stattler beide Teams in die Kabinen. Stefan Schill schickte nach der Pause die gleiche Elf auf das Feld, wie zu Beginn der Partie. Dies sollte sich aber schnell ändern. Atilla Acioglu kam in der 60. Minute für Pascal Weidl und sollte das Offensivspiel ankurbeln. Drei Minuten später das 2:0 für Weilheim. Nach einem Missverständnis in der TSG-Abwehr stand erneut Lennart Zaglauer goldrichtig und schob den Ball in das leere Tor. 2:0. In der 73. Minute dezimierte sich die Truppe vom Sauerbach selbst. Jonas Christlieb konnte einen Angriff über seine linke Seite nur per Foul unterbinden. Schiedsrichter Sattler blieb nichts anderes übrig, als Christlieb mit Gelb-Rot des Platzes zu verweisen. Weilheim nutzte die Überzahl umgehend aus. Nach einem Pass über die Christlieb-Seite stand Andre Krilks in der Mitte frei und konnte locker zum 3:0 einschieben. Die Partie war gelaufen. Beim vierten Treffer durch Mike Tausch hatte Krilks die Rolle des Vorbereiters. Tausch verarbeitete den Ball perfekt und versenkte den Ball unhaltbar für Manuel Landgraf ins Eck. Der Schlusspfiff war für die Elf von Alexander Hübbe eine Erleichterung. Ein schwacher Start ließ Zweifel aufkommen, ob Weilheim dem Druck des Meisterschaftsfavoriten stand halten könnte. Die letzten Spiele haben bewiesen, dass der TSV in dieser Saison zum engeren Kreis der Aufstiegsaspiranten gehören wird. In Hofherrnweiler-Unterrombach wartet man seit dem Derby gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen auf einen Sieg. Obwohl man mehr Ballbesitz hatte, fehlte in der Offensive die Durchschlagskraft. Mit 21 Punkten beendet die TSG die Vorrunde des Landesliga auf dem siebten Tabellenplatz. Das letzte Spiel des Jahres bestreitet die TSG beim 14. TSV Köngen. Ein Dreier vor der Winterpause wäre für die Moral der Schill-Truppe sehr wichtig.

 

TSG: Landgraf – Weisensee, Ecker, Ganzenmüller (86. Merz), Christlieb, Leister, Werner (71. Klenz) Weidl (60. Acioglu), Rieger, Hottmann (86. Däffner), Groiß.

 

Tore: 1:0 Zaglauer (33.), 2:0 Zaglauer (64.), 3:0 Krilks (83.), 4:0 Tausch (86.).

 

Im letzten Vorrundenspiel der Landesliga-Staffel II reist die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag (28. November) zum TSV Weilheim. Anpfiff der Partie ist um 14.30 Uhr.

 

Nach den vier Spielen ohne Sieg ist bei der Mannschaft von Stefan Schill und Christoph Merz die Aufstiegseuphorie endgültig verpufft. Die Gegner haben sich auf das dynamische Offensivspiel der Weilermer eingestellt. Auch die individuelle Klasse eines Oliver Riegers ist in der Landesliga mittlerweile bekannt. Von nun an gilt es sich an den Ligaalltag zu gewöhnen. Dass die TSG das kann, hat sie im Derby gegen Waldstetten bewiesen. Trotz des Rückstandes haben die Weilermer erneut Moral bewiesen. In wahrlich letzter Sekunde konnte Oliver Rieger den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleichstreffer erzielen. Das gewonnene Selbstvertrauen wollen die TSGler nun gegen den ambitionierten TSV Weilheim an den Tag legen. Die Truppe von Alexander Hübbe konnte sich mit einem beeindruckenden 1:5 beim SC Stammheim auf den vierten Platz vorschieben. Vor der Saison gehörte der TSV zu den Meisterschaftsfavoriten. Diese Prognose wollen die Weilheimer in den letzten Spielen unterstreichen. Mit Lukacz Majowski verfügt die Hübbe-Elf über einen wahrlichen Torjäger. In der abgelaufenen Saison trug der Angreifer das Trikot des TSV Bad Boll. Hier erzielte er in 28 Spielen 14 Treffer. Eine Bilanz die sich sehen lassen kann. Dies war sicher auch ein Grund, warum Weilheim sich die Dienste des Angreifers sicherte. Für die TSG-Defensive eine besondere Aufgabe, die zu bewältigen sein wird. Aber nicht nur die Angriffsabteilung des TSV kann sich sehen lassen. Die Abwehr gehört mit 13 Gegentreffern zum Besten, was die Liga bietet. "Wir müssen in der Defensive sehr konzentriert arbeiten und vorne unsere Chancen nutzen.“, sagt Stefan Schill. "Gegen Waldstetten konnten wir das Spiel in letzter Minute noch ausgleichen. Gegen Weilheim erwartet uns ein anderer Gegner. Ein Rückstand könnte fatal sein", so der TSG-Trainer. Wen Schill in der Defensive aufstellen wird, bleibt abzuwarten. Mit Manuel Ecker, Marco Ganzenmüller, Tobias Däffner und Jan Doppstädt stehen vier mögliche Alternativen zur Verfügung, die allesamt schon bewiesen haben, dass sie in der Landesliga mithalten können.

 

Wichtiger Hinweis:

Die TSG setzt für das Spiel beim TSV Weilheim/Teck einen Fan-Bus ein. Abfahrt des Busses ist um 11.30 Uhr am VR-BANK Sportpark. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de

Direkt versenkte Ecke rettet Punkt

Das Landesliga-Derby zwischen der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und dem TSGV Waldstetten endete nach 90 spannenden Minuten  1:1-Unentschieden. Oliver Rieger versenkte in der letzten Sekunde einen Eckball direkt ins Tor der Gäste. Leo Ginji, Trainer der TSGV, haderte in der Pressekonferenz mit der Leistung des Schiedsrichters.

 

Erstmals nach seiner Rotsperre wieder bei der TSG war Innenverteidiger Manuel Ecker, sowie Pascal Weidl, der im Mittelfeld den Vorzug für Tobias Däffner erhielt. Auch Innenverteidiger Jan Doppstädt absolvierte sein zweites Landesligaspiel in der Startelf. Marco Ganzenmüller nahm nach seiner Verletzung zunächst auf der Bank Platz. Dafür fehlte bekanntlich Daniel Rembold, der sich in Blaustein verletzte, sich aber auf dem Weg der Besserung befindet.  Dass beide Teams scharf auf die drei Punkte waren, das spürten die rund 150 Zuchauer, die trotz des strömenden Regens gekommen waren, von der ersten Minute an. Hofherrnweiler war es, das zunächst versuchte, auf dem nassgetränkten Kunstrasen seine Gäste durch Powerfußball zu überraschen. Den Kopfball von Werner Hottmann konnte TSGV-Keeper Bernd Stegmaier abwehren. Mitte der ersten Halbzeit dann der Schock für die TSG. Waldstetten erkämpfte sich in der Folgezeit durch konsequentes Pressing bereits im Mittelfeld die Feldüberlegenheit in der ersten Halbzeit. Pattrick Stöppler setzte nach einer starken Viertelstunde einen ersten Warnschuss in Richtung TSG-Gehäuse ab, den Manuel Landgraf seinerseits parierte. Gegen den Kopfball in der 27. Minute von Kevin Börngen, der eine Diagonalflanke direkt einnetzte, war er dann machtlos. Waldstetten führte 1:0. Nicht unverdient. Vor dem Wechsel hatte Waldstetten die Möglichkeit, das Ergebnis zu erhöhen. Der Pfosten rettete für den bereits geschlagenen Manuel Landgraf.

Nach dem Wechsel war es dann die Elf vom Sauerbach, die die Partie dominierte. Die Schill-Elf drückte mit aller Macht auf den Ausgleich und hatte durch seinen offensiven Rechtsverteidiger Marc Philipp Werner (50.), Niklas Groiß (51.) und Atilla Acioglu (53.) auch gleich erste Möglichkeiten. In der Folgezeit schottete Waldstetten hinten ab und fuhr seinerseits gefährliche Konter. TSG-Keeper Landgraf parierte im Eins gegen Eins gegen Patrick Stöppler (62.). Wenig später klärte der eingewechselte Robin Klenz Stöpplers Schuss auf der Linie. Die Zuschauer sahen auch weiterhin trotz der widrigen Witterungsverhältnisse, eine gute und spannende Landesligapartie. Mitte der zweiten Halbzeit setzte Stefan Schill alles auf eine Karte, und brachte mit Routinier Christoph Merz eine neue Sturmspitze. Merz war es dann, der fast schon in der Nachspielzeit das Leder zusammen mit zwei TSGV-Abwehrspielern zur Ecke stolperte. Die verwandelte Oliver Rieger direkt zum vielumjubelten 1:1-Ausgleich der Platzherren. „Wir haben zurzeit einfach kein Glück“, haderte TSGV-Coach Leo Gjini nicht erst in dieser Szene mit dem Schiedsrichter. Für ihn war dies eine zweifelhafte Eckballentscheidung. „Meiner Mannschaft“, so Gjini, „kann ich nichts vorwerfen. Wir haben gut gespielt“. Dass seiner Elf nach den beiden vergangenen Niederlagen die Leichtigkeit fehle, das habe man vor allem in der ersten Halbzeit gesehen, konstatierte TSG Coach Stefan Schill. Nach dem Wechsel sei es dann schwer gewesen, eine destruktiv agierende Gästemannschaft zu knacken. Der Punktgewinn sei durchaus verdient. „Und er bringt uns schon weiter“.

 

TSG Hofherrnweiler: Landgraf – Werner, Doppstädt (81. Däffner), Ecker, Christlieb – Rieger, Acioglu (72. Klenz), Leister, Weidl (83. Däffner) – Hottman (73. Merz), Groiß.

 

TSGV Waldstetten: Stegmaier – Ebner, Römer, Fischer, Börngen – Rosenfelder, Sawatzki – Eißele (74. Zahirovic), Kleinmann, Stöppler – Babac (82. Schuler).

 

Tore: 0:1 Börngen (27.), 1:1 Rieger (90).

Derby-Time bei Flutlicht

Nach dem Spiel, ist vor dem Spiel – diese These passt bestens auf das Landesliga-Derby zwischen der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und den Nachbarn TSG Waldstetten. Beide mussten im letzten Landesliga-Spiel  eine Niederlage einstecken und brennen auf Wiedergutmachung. Anpfiff des Derbys ist am Freitag (20. November) um 19 Uhr im VR-BANK Sportpark.

 

„Uns fehlte in den letzten beiden Spielen einfach das Glück, um die Partie für uns zu entscheiden“, sagte Stefan Schill nach der Niederlage beim TSV Blaustein. „Es ist nicht so, dass wir chancenlos sind. Wir müssen einfach vor dem Tor wieder cooler agieren“, so der TSG-Trainer weiter. Ähnlich ergeht es aktuell auch der TSGV Waldstetten. Die Mannschaft von Leo Ginji musste gegen Stammheim eine empfindliche 2:3-Niederlage hinnehmen und rangiert mit 15 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Der TSGV spielt seit einigen Jahren in der Landesliga. Unter Leo Ginji, der viele Jahre Innenverteidiger beim 1. FC Normannia Gmünd spielte, hat sich in der Liga etabliert und möchte noch lange in der Liga verbleiben. „Waldstetten hat ein eingespieltes Team, das schon eine Weile zusammenspielt und als Mannschaft sehr gut funktioniert. Jahr für Jahr wurden gute Spieler geholt und das Niveau gesteigert“, sagt Stefan Schill. „Uns erwartet eine ganz schwere Aufgabe“, so der TSG-Verantwortliche weiter. Nach den Niederlagen gegen Nürtingen und Blaustein stehen die Weilermer in der Pflicht. Vor allem im heimischen VR-BANK Sportpark wollen die Mannen aus der Weststadt eine gute Visitenkarte abgeben, um das nötige Selbstvertrauen für die Auswärtspartien beim TSV Weilheim und dem TSV Köngen zu sammeln. „Es ist das letzte Spiel im Jahr 2015 vor den eigenen Zuschauern. Wir wollen uns mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden“, sagt Schill. Wen der Trainer gegen Waldstetten aufstellt bleibt offen. Daniel Rembold, der in Blaustein frühzeitig das Feld verlassen musste, wird der Mannschaft fehlen. Ob er in diesem Jahr nochmals das Trikot überstreifen kann, bleibt abzuwarten. Hinter dem Einsatz von Marco Ganzenmüller steht ein weiteres dickes Fragezeichen. Jan Doppstädt, der zuletzt mit Atilla Acioglu in der Innenverteidigung spielte, hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen und wird auch gegen Waldstetten zur engeren Auswahl gehören. Neben ihm könnte Manuel Ecker zum Einsatz kommen, der nach seiner Sperre wieder spielberechtigt ist. „Marco und Daniel haben sehr gute Leistungen gezeigt, aber wir haben einen sehr breiten Kader. Deshalb bin ich mir sicher, dass die Spieler, die sich die Spieler aus der zweiten Reihe schnell integrieren werden“, so Schill. In der Offensive wird Schill auf seine angestammten Kräfte setzen. „Ich habe schon häufig betont, dass wir im Angriffsspiel ausreichend Qualität haben, um in der Landesliga Spiele für uns zu entscheiden. Ich bin mir sicher, dass wir gegen Waldstetten bestehen können, wenn wir fest an unsere Stärken glauben“, sagt Schill abschließend.

 

Wichtiger Hinweis:

Nach dem Landesliga-Derby zwischen der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach und der TSGV Waldstetten findet im TSG-Sporttreff die Pressekonferenz beider Trainer statt. Leo Ginji und Stefan Schill stehen Achim Pfeifer Rede und Antwort.

Spätes Gegentor bringt die Niederlage

Marius Veith erzielte in der 88. Minute das 1:0 für den TSV Blaustein und besiegelte damit die zweite Niederlag der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach in Folge. Nach diesem Spiel ist die TSG auf den siebten Platz abgerutscht. Am kommenden Freitag (20. November) empfängt die Truppe von Stefan Schill die TSGV Waldstetten zum Derby.

 

Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz mussten nach der Niederlage gegen Nürtingen ihre Innenverteidigung umbauen. Für den verletzten Marco Ganzenmüller stand Jan Doppstädt neben Atilla Acioglu in der Viererkette. Auf den weiteren Positionen fanden sich die gleichen Spieler wieder, wie bereits in der letzten Woche. Die Partie begann gut für die TSG. David Weisensee hatte eine Großchance, um die Weilermer in Führung zu bringen. Der Außenverteidiger scheiterte. Kurz darauf dann ein Rückschlag. Daniel Rembold musste nach einem Foul das Feld verlassen. Stefan Schill brachte mit Marc Philipp Werner einen neuen Mann für die Offensive. In der Folgezeit spielte sich ein Großteil im Mittelfeld ab. Der beanspruchte Platz wurde durch intensive Zweikämpfe von Minute zu Minute schlechter. Beide Teams agierten mit langen Bällen, da es schwer war, den Ball zu kontrollieren. Beim Stande von 0:0 wurden die Seiten gewechselt. Stefan Schill vertraute der gleichen Elf. Es gab keine Änderungen. Blaustein investierte in den zweiten 45 Minuten mehr. Die Gastgeber zeigten mehr Willen. Hofherrnweiler hatte in einem Großteil der Zweikämpfe das Nachsehen gegen die Jungs von Peter Passer. Schill brachte Mitte der zweiten Halbzeit mit Christoph Merz und Robin Klenz zwei neue Leute um das Offensivspiel zu beleben. Beide fanden sich schnell zurecht und versuchten die Führung für die Gäste zu erzielen. Blaustein stand in der Defensive sehr gut. Steffen Gyrock im Tor des TSV hatte die Situation im Griff. Auch Manuel Landgraf auf Seiten der TSG erlebte eigentlich einen ruhigen Nachmittag. Eigentlich. Als sich alle auf ein gerechtes 0:0 festlegen wollten, brachte Passer seinen Joker Marius Veith ins Spiel. Der Blausteiner war zwei Minuten im Spiel und versenkte eine Flanke von außen zum vielumjubelten Siegtreffer für den TSV. Kurz zuvor hatte Robin Klenz mit einem Fernschuss die Möglichkeit die Führung zu erzielen. Vergebens. Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Tobias Faißt feierten die Blausteiner die drei Punkte. Atilla Acioglu und seine Kameraden verließen mit enttäuschten Mienen das Feld. Nach der Niederlage gegen Nürtingen stand die TSG zum zweiten Mal in Folge ohne Punkte da. „Wir haben heute zu wenige investiert. Blaustein hatte einen größeren Willen. Aktuell haben wir einfach kein Glück. Das müssen wir wieder erzwingen. Am besten schon am Freitag (20. November) im Derby gegen Waldstetten“, sagte ein enttäuschter Trainer Stefan Schill nach dem Spiel.   

 

TSG: Manuel Landgraf – David Weisensee, Jan Doppstädt, Tobias Däffner (85. Pascal Weidl), Jonas Christlieb, Philipp Leister, Oliver Rieger (77. Robin Klenz), Daniel Rembold (7. Marc Philipp Werner), Atilla Acioglu, Werner Hottmann (68. Christoph Merz), Niklas Groiß.

 

Tore: 1:0 Marius Veith (88.).

Zurück in die Erfolgspur

Nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen den FV 09 Nürtingen will die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach am kommenden Sonntag (15. November) beim TSV Blaustein wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Anpfiff der Partie ist um 14.30 Uhr.

 

Enttäuschend und wehmütig zeigten sich die Jungs von Stefan Schill und Christoph Merz nach dem Spiel zuletzt gegen den FV 09 Nürtingen. Die Unachtsamkeiten in der Anfangsphase und die damit verbundenen zwei Gegentore brachte die TSGler in große Schwierigkeiten. Obwohl Oliver Rieger rasch der Anschlusstreffer gelang, konnte die TSG das Blatt nicht mehr wenden. Zu diesem Spielverlauf passte auch, dass Oliver Rieger, der bis dahin beste Mann der Weilermer war, in der Nachspielzeit einen Elfmeter vergab. „Beim TV Echterdingen haben wir große Moral bewiesen und konnten das Spiel noch drehen. Gegen Nürtingen haben wir alles versucht, aber am Ende standen wir mit leeren Händen da“, sagt Stefan Schill. In Blaustein muss die TSG darauf achten, dass sie nicht wieder in Rückstand geraten, denn einen Rückstand zu egalisieren ist ein großer Energieaufwand. Blaustein konnte aus dem Abwärtstrend der Stammheimer Profit daraus schlagen und die drei Punkte entführen. Für die TSG eine nicht so komfortable Situation, denn bereits Nürtingen konnte das Selbstvertrauen aus dem Vergleich gegen den SC nutzen, um die Punkte aus dem VR-BANK Sportpark zu entführen. „Wir haben unter der Woche gezielt an den Schwächen gearbeitet und uns auf die nächsten Aufgaben vorbereitet. Eine Runde im Indoor-Cycling hat dazu beigetragen, dass die Jungs die Köpfe frei bekommen und sich nun wieder voll auf die restlichen Spiele vorbereiten können“, so Schill. Blaustein befindet sich aktuell mit 16 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Bei einem Sieg gegen die TSG wittert der TSV nochmals Luft nach oben und würde bis auf einen Zähler an die TSG heranrücken. „Wir wollen unseren positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen. Nürtingen sehe ich noch als Ausrutscher und ich denke, dass wir bereits gegen Blaustein wieder ein anderes Gesicht zeigen werden“, so Schill. Pascal Weidl steht dem Trainer dabei wieder zur Verfügung. Nach einer gelb-roten Karte in Echterdingen musste der Offensivmann am vergangenen Spieltag zuschauen. „Mit Pascal Weidl haben wir wieder eine weitere Alternative im Offensivspiel, sodass ich hier aus dem Vollen schöpfen kann. In der Abwehr müssen wir noch auf Manuel Ecker verzichten. Ansonsten sind alle fit und brennen auf einen Einsatz am Sonntag“, sagt Schill.

 

Wichtiger Hinweis:

 

Die TSG setzt für das Spiel beim TSV Blaustein wieder einen Bus ein.

Abfahrt ist um 11.45 Uhr im VR-BANK Sportpark.

Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de

Bittere Niederlage für die TSG

Eine bittere und zugleich unnötige 1:2-Niederlage musste die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach in der Landesliga gegen den Mitaufsteiger FV 09 Nürtingen hinnehmen. Bereits nach zehn Minute war die Partie zugunsten der Gäste entschieden. Loris Bauer und Pavlos Osipidis erzielten in dieser Phase die Treffer für die Elf von Trainer Daniel Teufel.

 

Das Duell der Aufsteiger begann mit einem Paukenschlag. Keine Minute war gespielt, da erzielte Loris Bauer die Führung für die Gäste. Die TSG-Hintermannschaft konnte einen Flanke nicht aus der Gefahrenzone klären. Bauer kam an den Ball, zögerte nicht lange und hämmerte den Ball ins lange Eck. Manuel Landgraf im Tor der TSG hatte keine Abwehrchance. 0:1. Die TSG war mit den Gedanken noch in der Kabine. Nürtingen war hellwach. In der Folgezeit hatte der FV mehr vom Spiel. Immer wieder brachte die TSG mit leichtsinnigen Fehlern die Gäste ins Spiel. Einfach Pässe kamen nicht an bzw. waren zu kurz, sodass die FV-Spieler dazwischen spritzen konnten. Manuel Landgraf erlebte einen aufregenden Nachmittag. In der zehnten Minute dann das 0:2. Nach einem Eckball konnte die Abwehr um Marco Ganzenmüller den Ball nicht entscheidend klären. Der zweite Versuch der Nürtinger landete auf der Latte. Manuel Landgraf und seine Vorderleute sahen sehr unglücklich aus. Nutznießer war Pavlos Osipidis, der die Situation am Schnellsten erkannte und den Ball über die Linie drückte. Es schien so, als ob die TSG an diesem Tag einfach kein Glück haben sollte. Eine Minute später kam das Glück wieder zurück. Nürtingen zeigte ebenfalls Schwächen in der Abwehr. Nutznießer war Oliver Rieger, der den Ball zum 1:2 versenkte. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt völlig offen. Werner Hottmann hatte nach einer schönen Flanke von Oliver Rieger den Ausgleich auf dem Kopf. Millimeter haben gefehlt. Nürtingen hielt voll dagegen. Hofherrnweiler ließ sich von der Aggressivität der Gäste einschüchtern und fand kein Gegenmittel. In der Endphase des ersten Durchgangs klärte Tobias Däffner für den bereits geschlagenen Manuel Landgraf auf der Linie. Oliver Rieger prüfte mit einem Freistoß FV-Keeper Max Mausch, der den Ball um den Pfosten lenken konnte. Gleichzeitig die letzte Möglichkeit für die TSG und die letzte Tat des FV09-Keepers. Nach dem Wechsel musste Daniel Teufel seinen Schlussmann auswechseln. Für ihn kam Florian Hekele ins Spiel. Ein Leistungsabfall war nicht zu erkennen. Stefan Schill brachte mit Christoph Merz einen weiteten Stürmer in die Partie, um in der Offensive Druck aufzubauen. Merz war kaum im Spiel, da setzte er eine Flanke von Werner Hottmann an den Pfosten. Der Ausgleich wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Ansonsten spielte sich die zweite Hälfte hauptsächlich im Mittelfeld ab. Nürtingen war in den Zweikämpfen sehr dominant. David Coconcelli hatte die Entscheidung für die Gäste auf dem Fuß. Nach einem Konter stand der Nürtinger frei vor Manuel Landgraf. Sein Schuss ging knapp am TSG-Gehäuse vorbei. Gleichzeitig die letzte nennenswerte Möglichkeit für die Gäste. In der Endphase drückte die Truppe vom Sauerbach auf den Ausgleich.Vergebens. Nürtingen verteidige sehr geschickt. Die Nachspielzeit brachte dann nochmals Spannung. Oliver Rieger, der über die linke Seite mächtig Druck machte, flankte den Ball in die Mitte und fand die Hand eines Nürtinger Abwehrspielers. Schiedsrichter Erl Bruns zögerte nicht lange und entschied auf Elfmeter. Oliver Rieger legte sich den Ball zurecht und wollte seinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielen. Florian Hekele hielt den Ball und rettete seiner Mannschaft die drei Punkte. Nach diesem Sieg konnte der FV mit der TSG gleichziehen. Beide Teams haben 20 Punkte und belegen Rang sechs und sieben. Am kommenden Wochenende reist die TSG zum TSV Blaustein. Achter der Landesliga.

 

TSG: Landgraf – Weisensee (67. Werner), Däffner (60. Merz), Ganzenmüller (87. Doppstädt), Christlieb, Leister, Rembold, Rieger, Acioglu, Groiß (80. Groiß). Hottmann.

 

Tore: 0:1 Bauer (1.), 0:2 Osipidis (10.), 1:2 Rieger (11.).

 

TSG will Serie forsetzen

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach begrüßt am zwölften Spieltag der Landesliga-Staffel II den FV 09 Nürtingen im VR-BANK Sportpark. Stefan Schill und sein Team möchten ihre Serie mit vier Spielen ohne Niederlage fortsetzen. Anpfiff der Partie ist am Sonntag (8. November) um 14.30 Uhr.

 

Überraschend stark präsentierte sich der FV 09 Nürtingen in der Landesliga. Die Truppe von Daniel Teufel belegt mit 17 Punkten aktuell den siebten Tabellenplatz. Ein Rang im gesicherten Mittelfeld. Zuletzt besiegte der FV den Mitaufsteiger aus Stammheim mit 4:3. Auf die Truppe von Stefan Schill wartet ein Team, das von seiner Kompaktheit und seinem Teamgeist lebt. Dass die Mannen aus der Weststadt die gleichen Eigenschaften in die Waagschale legen können, zeigte der Spielverlauf zuletzt in Echterdingen. Obwohl Manuel Ecker zu Beginn der zweiten Hälfte die rote Karte sah, konnte die TSG zwei Mal einen Rückstand aufholen. In der Nachspielzeit musste zudem auch Pascal Weidl mit Gelb-Rot vom Platz, weshalb die Truppe sich nach dem Schlusspfiff riesig über das 2:2 freute. „Wir haben großen Einsatzwillen gezeigt. Nach einer schwachen ersten Hälfte konnten wir das Ruder umlegen. Am Ende können wir mit dem Punkt sehr gut leben“, sagte Schill nach dem Spiel. Der TSG-Trainer muss am Sonntag gegen Nürtingen auf Ecker und Weidl verzichten. Dies könnte die Chance für die zuletzt auf die Ersatzbank rotierten Tobias Däffner und Jan Doppstädt sein. Beide konnten die Trainer unter der Woche von ihren Leistungen überzeugen und sich für eine Nominierung bewerben. Ein Dritter der diese Position spielen könnte, wäre Atilla Acioglu, der in Echterdingen nach seiner langen Knieverletzung wieder im Aufgebot stand. Für welche Variante sich Stefan Schill und sein Co-Trainer Christoph Merz letztendlich entscheiden werden, bleibt abzuwarten. „Wir haben einen guten Kader mit ausreichend Qualität. Jeder wird gebraucht und wir haben genug Alternativen, um auch die gesperrten Spieler ersetzen zu können“, so Schill, der auch gegen Nürtingen auf die Unterstützung der Zuschauer baut. „Gegen Dorfmerkingen haben uns die Fans von außen positiv gepusht. Das Spiel gegen Nürtingen wird sicher nicht einfacher, deshalb hoffe ich, dass uns die Zuschauer lautstark unterstützen werden.“

 

TSG entführt Punkt in Echterdingen

Nach einer hitzigen Partie konnte die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach einen Punkt beim TV Echterdingen entführen. Oliver Rieger und Marco Ganzemüller erzielten beim 2:2 die Treffer für das Team vom Sauerbach, das nun seit vier Spielen ungeschlagen ist.

 

Mit dem Selbstvertrauen nach dem Derbysieg gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen reiste die Mannschaft von Stefan Schill auf die Fildern zum TV Echterdingen. Stefan Schill änderte seine Startformation auf einer Position. Robin Klenz rückte für Pascal Weidl ins Team. Alles andere blieb wie gehabt. In der Offensive sollten die beiden Torjäger Werner Hottmann und Niklas Groiß auf Torejagd gehen. In Echterdingen hat es sich bereits herumgesprochen, dass die TSG über eine sehr gute Angriffsabteilung verfügt. Der erfahrene Aleksandar Kalic hat seine Elf perfekt auf den Gegner eingestellt. Aggressiv ging der TVE zu Werke. Die TSG zeigte sich beeindruckt. Immer wieder musste Schiedsrichter Patrick Stephany die Partie unterbrechen. Echterdingen hatte mehr vom Spiel. Manuel Landgraf, der nach seiner Verletzung im Derby, wieder zwischen den Pfosten stand, musste seine Vorderleute ordnen, damit die Räume geschlossen wurden. „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Stefan Schill. Mit dem Halbzeitpfiff dann die Führung für die Heimelf. Einen kapitalen Fehler der TSG-Hintermannschaft nutzte Manuel Schaller eiskalt aus und brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt. Fazit des ersten Durchgangs: Echterdingen hatte mehr vom Spiel und führte zu diesem Zeitpunkt auch verdient. Hofherrnweiler fand nicht ins Spiel und ließ sich den Schneid abkaufen. Stefan Schill brachte zu Beginn des zweiten Durchgangs Pascal Weidl für Robin Klenz, der nach seiner langen Verletzung noch nach seiner Form sucht. Vier Minuten waren gespielt, da stand Manuel Ecker im Fokus. Der Innenverteidiger musste nach einer Notbremse das Feld verlassen und wird seiner Mannschaft in den nächsten Spielen fehlen. Echterdingen von nun an in Überzahl. Die TSG kämpfte sich zurück ins Spiel und konnte in der 73. Minuten ausgleichen. Niklas Groiß wurde im Strafraum gefoult. Schiedsrichter Stephany zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Oliver Rieger verwandelte zum 1:1. Nur kurz darauf der nächste Rückschlag. Moritz Wille, der über den VfR Aalen und den 1. FC Frickenhausen nach Echterdingen kam, brachte die Kalic-Elf erneut in Führung. Zehn Minuten waren noch offiziell zu spielen. Stefan Schill schickte Tobias Däffner auf das Feld. Der Mittelfeldmann sollte nochmals frischen Wind bringen. Die TSG kämpfte weiter um jeden Meter. Alles, was Schill in Durchgang eins vermisste, zeigte seine Mannschaft in den zweiten 45 Minuten. Der Ausgleich war die logische Konsequenz. Marco Ganzenmüller gelang in der 85. Minute das 2:2. Verdient. Zwei Rückstände wurden egalisiert. Stefan Schill setzte weiter auf Offensive. Brachte zuletzt noch Christoph Merz in die Partie. Schiedsrichter Stephany ließ außergewöhnlich lange nach spielen. Pascal Weidl, der in der 46. Minute eingewechselt wurde, musste in der 93. Minute wieder vom Platz. Die letzten Minuten bestreitete die TSG zu Neunt. Nach dem Schlusspfiff war die Freude auf Seiten der TSG groß. Nach der intensiven Partie konnte die Schill-Elf einen Punkt entführen und blieb im vierten Spiel in Folge ungeschlagen. „Meine Jungs haben nach Anfangsschwierigkeiten Moral bewiesen. Am Ende können wir mit dem Punkt gut leben“, sagte Schill. Die TSG bleibt auf Tabellenplatz fünf. Am kommenden Sonntag (8. November, 14:30 Uhr) empfängt die TSG den Siebten FV 09 Nürtingen.

 

 TSG: Landgraf – Weisensee, Ecker, Ganzenmüller, Christlieb (81. Acioglu), Klenz (46. Weidl), Rembold, Rieger, Groiß (86. Däffner), Hottmann (89. Merz).

 

Tore: 1:0 Schaller (52.), 1:1 Rieger (73./FE), 2:1 Wille (80.), 2:2 Ganzenmüller (85).

 

Schill fordert konsequente Abwehrarbeit

Die TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Sonntag (1. November) beim Tabellensiebten der Landesliga TV Echterdingen an. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr.

 

Drei Spiele, drei Siege – die Truppe von Stefan Schill konnte sich in den letzten Wochen im oberen Drittel der Tabelle festsetzen. Für die Mannen aus der Weststadt kein Grund, um in Euphorie auszubrechen. Denn im Derby gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen war deutlich zu erkennen, dass die Jungs um Kapitän Philipp Leister noch nicht so konstant spielen. Die Truppe von Helmut Dietterle war an diesem Tag in der Offensive zu harmlos und strahlte zu wenig Gefahr aus. Dies war in der Vergangenheit anders. Damals trug Michael Haigis das Trikot der Sportfreunde. Haigis trägt heute das Trikot des TV Echterdingen und will hier seinen Teil dazu beitragen, dass die Kalic-Truppe erfolgreich ist. Der TV profitiert seit vielen Jahren vom Universitätsstandort Stuttgart-Hohenheim. Viele Spieler absolvieren ihr Studium dort und wechseln zum TV Echterdingen. Einer davon ist Michael Haigis. „Ich kenne Michael aus meinen früheren Zeiten. Dazu ist er noch mein Cousin", schmunzelt Stefan Schill. "Er belebt das Offensivspiel eines jeden Landesligisten. Ihn dürfen wir am Sonntag nicht aus den Augen verlieren“, sagt Stefan Schill über seinen ehemaligen Mannschaftskameraden. „Wir haben aber in der Defensive ausreichend Qualität, um seinen Bewegungskreis einzuengen. Damit uns das gelingt müssen wir in der Abwehr kompakt stehen und konzentriert arbeiten“, so der TSG-Trainer weiter. Aleksandar Kalic, ein erfahrener Hase im Geschäft, und seine Elf konnten zuletzt im Derby gegen Stammheim die Punkte entführen. Nach einer anfänglichen Schwächephase konnte der TVE sich Woche für Woche nach oben arbeiten und hat als Tabellensiebter eine sehr gute Ausgangsposition. Mit einem Dreier gegen die TSG würde der TV bis auf einen Punkt an die Elf aus der Weststadt heranrücken und könnten einen weiteren Schritt nach vorne machen. Dies will die TSG mit allen Mitteln verhindern, denn nach dem Sieg von Calcio Echterdingen unter der Woche gegen den TSV Weilheim rückte die Spitzengruppe enger zusammen.

 

Wichtiger Hinweis:

Die TSG setzt für das Auswärtsspiel beim TV Echterdingen wieder ein Bus ein. Abfahrt im VR-BANK Sportpark ist um 12 Uhr. Anmeldungen unter a.pfeifer@tsg-hofherrnweiler.de. Zustiegsmöglichkeiten in Böbingen.

 

Derbysieger - 2:0 besiegt die TSG Dorfmerkingen

Derbysieger, Derbysieger“ sangen die Spieler der TSG 1899 Hofherrnweiler-Unterrombach nach dem 2:0 gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen. Doppeltorjäger Werner Hottmann und sein Team feierten diesen Sieg auf dem anschließenden Oktoberfest ausgiebig. Nun gilt die Konzentration dem Spiel beim TV Echterdingen.

 

Eine tolle Kulisse erwartete die Mannschaften im VR-BANK Sportpark. Helmut Dietterle stellte seine Mannschaft sehr gut auf die Spielweise der TSG ein. Der ehemalige Trainer der TSG kennt nicht nur seinen Gegenüber Stefan Schill sehr gut, sondern auch zahlreiche Spieler aus der Weststadt. Überraschen kann man den erfahrenen Mann nicht. Somit galt es von Beginn an jeden Zweikampf zu gewinnen. Es dauerte einige Minuten, bis die TSG sich an die Spielweise der Gäste einstellen konnte. Dorfmerkingen störte die TSG sehr früh. Florian Wille und Daniel Nietzer liefen die TSGler sehr früh an und versuchten den Spielaufbau von Philipp Leister zu unterbinden. Als die Mitte zu war, verlagerte die Schill-Elf ihr Spiel auf die Außenpositionen. Hier spielten mit Oliver Rieger und Daniel Rembold zwei sehr kreative Spieler, die ihre Stärken im Eins-gegen-Eins haben. Vor allem der zuletzt stark aufspielende Rieger hatte nun mehr vom Spiel. Mitte der ersten Halbzeit spielte Pascal Weidl den mitgelaufenen Oliver Rieger frei, Dieser setzte sich durch und wurde von SFD-Keeper Christian Zech von den Beinen geholt. Schiedsrichter Danny Kapell blieb nichts anderes übrig, als sofort auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Niklas Groiß schnappte sich den Ball. Der Angreifer war zuletzt der Garant für die Siege in Stammheim und Ebersbach. Dieses Mal wuchtete Groiß den Ball an die Querlatte. Somit blieb es beim 0:0. Dorfmerkingen versuchte sich in der Folgezeit wieder zu ordnen, aber es entstanden vor allem auf der linken Seite immer wieder Räume. Kurz vor der Halbzeit setzte sich Rieger erneut gegen seinen Kontrahenten Hansjörg Mack durch. Passte quer in die Mitte. Hier wartete mit Werner Hottmann ein dankbarer Abnehmer. Der Stürmer versenkte den Ball zum 1:0. Dies war die letzte Aktion in einer spannenden ersten Halbzeit. Die zahlreichen Zuschauer im VR-BANK Sportpark sahen im zweiten Durchgang erneut viele Zweikämpfe. Beide Mannschaften gaben nicht auf. Es war ein tolles Landesliga-Derby. Dorfmerkingen hatte wie zu Beginn mehr vom Spiel. Tim Brenner und Fabian Janik zogen im Mittelfeld die Strippen. Ganz vorne fehlten aber die Vollstrecker. Manuel Ecker und Marco Ganzenmüller hielten den Laden zusammen. Wie man in den Strafraum einzieht, das zeigte Werner Hottmann in der 70. Minute. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. Zur Verwunderung der zahlreichen TSG-Fans. Die Weilemer setzten aber sofort nach und eroberten sich den Ball zurück. Daniel Rembold spielte von rechts den Ball in die Mitte auf Hottmann. Wieder stand der Angreifer richtig. Zech musste sich erneut geschlagen geben. Dies war die Entscheidung. Nur wenige Minuten später dann eine Schrecksekunde für die TSG. Manuel Landgraf blieb nach einem Abstoß am Boden liegen. Der Torwart verletzte sich und musste von Walter Duschek ersetzt werden. Der Keeper ließ sich keine Nervosität anmerken und brachte den Sieg souverän nach Hause. Für die TSG war es der dritte Sieg in Folge. Mit 19 Punkte belegt die Truppe von Stefan Schill nun Rang fünf.

 

TSG: Landgraf (78. Duschek) – Weisensee, Ecker, Ganzenmüller, Christlieb, Leister, Weidl /65 Klenz), Rembold, Rieger (80. Däffner), Hottmann (89. Merz), Groiß.

 

Tore: 1:0 Hottmann (45.), 2:0 Hottmann (70.).

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Spiele der kommenden Landesliga-Saison terminiert

Die weiteren Spiele der Landesliga Staffel II finden Sie hier.

Landesliga-Spielplan 2015_2016.pdf
PDF-Dokument [97.9 KB]

Präsentiert folgende Partien

1. Mannschaft

Landesliga Staffel 2

Samstag, 28, Mai 2016

TSGV Waldstetten

vs

TSG 1899

Anpfiff: 15:30 Uhr

Sportplatz Waldstetten

2. Mannschaft

Kreisliga A 1

Sonntag, 29. Mai 2016

TSG 1899 II

vs

TV Herlikofen

Anpfiff: 15:00 Uhr

VR-Bank Sportpark

Medienpartner

Partner & Sponsoren

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